Man kann ja wirklich nicht behaupten, dass Hilfsgelder keine Wirkung haben. Die Verteilung sollte aber ab und an mal überdacht werden.

http://ghadry.com/pictures-from-gaza-and-the-rest-of-the-muslim-world/


Da Kinder in die Armutsfalle führen weiß ich jetzt gar nicht, ob ich arm oder reich bin.

http://fdogblog.wordpress.com/2010/06/15/und-jahrlich-grusst-das-diw-die-armen-werden-immer-reicher/#more-1738


Natürlich werden derzeit viele Namen in den Ring für die Wahl des neuen Bundespräsidenten geworfen. Darunter finden sich auch einige Damen. Dies beweist einmal mehr, dass sich die Politiker in Berlin nur mit sich selber beschäftigen, völlig unabhängig von der Lage und dem Rest der Welt. Tatsächlich steckt darin sogar eine gewisse Arroganz und nicht zu vergessen Ignoranz. Vorausgesetzt wird nämlich, dass im Rest der Welt die Verhältnisse so sind wie in Deutschland, was mitnichten der Fall ist. Eine grobe Zählung ergibt schon einmal, dass es ca. 40 Staaten mit einer muslimischen Mehrheit gibt. Weitere zumindest mit muslimischen Einfluss. Von den restlichen Staaten sind auch nicht alle mit grenzenloser Toleranz geplagt sondern durchaus chauvinistisch zu nennen. In diesem Restchen der Welt tritt Deutschland also mit einer Bundeskanzlerin auf, einem homosexuellen Außenminister und demnächst vielleicht mit einer Bundespräsidentin? Ganz schön selbstbewusst für ein exportabhängiges Land. Mal sehen, ob diese Länder am deutschen Wesen genesen werden.


Der Verteidigungsministerium hat auf einer Kommandeurtagung die Bundeswehr schon seelisch auf tiefgreifende Haushaltsmittelkürzungen vorbereitet. Bei der Finanzlage ist dies auch unvermeidbar. Nun ist aber schon eine Reduzierung auf 150.000 Mann im Gespräch und die Aussetzung der Wehrpflicht um 400 Mio. EURO zu sparen. Dafür soll dann auch der Auftrag der Bundeswehr überdacht werden.

Damit sind wir bei einem Punkt angekommen, der an Selbstaufgabe grenzt. Verteidigung nach Kassenlage und nicht nach Bedrohungslage. Bewusst ist dabei wohl nicht, dass eine Reduzierung auch erst eine Bedrohung heraufbeschwören könnte, weil dann die Abschreckung fehlt.


Die FDP Abgeordnete Elke Hoff ist auf die Idee gekommen, dass die Einführung eines Verwundetenabzeichens nach dem Vorbild des amerikanischen Purple Heart für unsere im Einsatz verwundeten Soldaten angemessen wäre. Das fanden wir im vorigen Jahr auch schon. Allerdings wurde unsere Initiative, von den selben Argumenten getragen, durch das BMVg locker abgebügelt. Nun, vielleicht war die Zeit noch nicht reif oder wir nicht prominent genug. Mit Blick auf die Soldaten hoffen wir, dass Frau Hoff mehr Erfolg beschieden ist.


Wieder einmal demonstriert Die Linke, dass sie die Menschenverachtung ihrer SED Zeiten noch nicht abgelegt hat. Bürokratisch sauber ausgearbeitet hat sie wieder einmal eine Anfrage vorgelegt, die an Realitätsverweigerung kaum noch zu toppen ist:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/013/1701338.pdf

Ob der gewaltsame Tod eines Oberstabsarztes vor ein paar Tagen den Initiatoren der Anfrage vielleicht klar gemacht hat, was sie da für einen Schmarrn produziert haben?


Meine bisher lediglich auf Vermutungen basierende Prognose künftiger Konfliktherde wurde jetzt freundlicherweise von der Welt mit Zahlen unterfüttert, die selbst ich, obwohl ich diesen Trend schon vermutet hatte, erschreckend finde.

http://www.welt.de

Die Ausgangslage ist klar und mit Blick auf die menschliche Natur braucht man für die Folgen auch nicht allzu viel Phantasie aufbringen. Sowohl in China als auch in Indien wird es mittelfristig zu einem drastischen gesellschaftlichen Wandel kommen. Auch auf dem Heirats- bzw. Familienmarkt gilt das Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Vorbei werden die Zeiten sein, dass Familien der Tochter eine Mitgift zahlen müssen. In Zukunft wird die Familie des heiratswilligen Mannes Geld auf den Tisch legen müssen um überhaupt noch eine Frau bekommen zu können. Selbst wenn die Herren über den ganzen Globus ausschwärmen könnten, wird dies nicht zur Bedarfsdeckung reichen. Besonders Männer der ärmeren Schichten werden leer ausgehen.

Hier liegt das besondere Risiko, dass sich die entsprechenden Staaten mittels Kriegen der überschüssigen und unzufriedenen Männer entledigen wollen. Es wäre naiv zu glauben, dass diese Staaten sich an westlichen Maßstäben orientieren. In China hält es sich noch im Rahmen, da China mittlerweile nur noch über eine Armee verfügt, die mehrheitlich aus Einzelkindern besteht. Eltern, die einen weiblichen Fötus abtreiben ließen, werden nicht still zusehen wie ihr Wunschkind verheizt wird. In Indien, wo wir meist über zweite, dritte, wenn nicht mehr Söhne sprechen, werden sogar die Familien etwas großzügiger sein, wie die Erfahrung aus anderen Ländern lehrt.

Die Lunte brennt also schon. Es wird sinnvoll und notwendig sein, die Entwicklung genau zu beobachten. Der Raub der Sabinerinnen wird dagegen ein Sandkastenspiel gewesen sein.


Die Autoren der Weltwoche haben mal wieder saubere Arbeit geleistet und ordentlich recherchiert.

http://www.weltwoche.ch

Ohne nun selber Experte zu sein, kann man sich ausrechnen, dass wir mit der angeblichen Klimaerwärmung durch den Menschen in bislang unbekannter Art und Weise systematisch belogen wurden. Statt mit einer Erwärmung haben wir es tatsächlich mit einer Abkühlung zu tun. Unser derzeit rein subjektiver Eindruck, wenn wir nach draußen gehen, entsprich wohl auch dem tatsächlichen Trend. Dagegen ist sogar die Aussage, die Rente ist sicher, harmlose Flunkerei.

Wie immer, wenn es irgendwo eine staatliche Quelle gibt, die sich anzapfen lässt, finden sich schnell Freiwillige, die mit ihrem Krug losziehen. Selbige achten dann auch darauf, dass die Quelle nicht sobald versiegt. Wenn die Quelle dann auch noch ergiebig ist, sinkt die Moral und jedes Mittel ist recht um den Fluss aufrecht zu erhalten und möglichst zu vergrößern.

Genau dies ist mit dem anthropogenen Klimawandel geschehen. Aber nicht nur, dass sich die Profiteure die Taschen vollstopfen, es hat sich geradezu eine Hype entwickelt. Jeder meint jetzt etwas für das Klima tun zu müssen. Dass dabei die Grenze zur Hybris längst überschritten wurde fällt kaum jemand auf. Die Menschen haben sich immer noch nicht vom Titanic-Denken befreit und meinen die Natur beherrschen zu können. Wie lange wird es wohl dauern, bis auch dem Letzten klar wird, dass er das Klima eben nicht beeinflussen kann?

Schlimm ist eigentlich, dass für den Versuch der Klimabeeinflussung sinnlos Milliarden aus dem Fenster geworfen werden, die an anderen Stellen bitter fehlen werden. Ein schneller Richtungswechsel ist aber nicht zu erwarten. Der Klimawandel ist zu einem Wirtschaftszweig geworden, der zwar in Summe volkswirtschaftlich schadet, aber vordergründig etwas produziert. Der Politisch-Ökologisch-Industrielle-Komplex ermöglicht mittlerweile Akteuren quer durch die Parteienlandschaft in Steuergeldern zu baden.

Einmal bietet der Handel mit CO2 Zertifikaten einer Behörde mit über 300 Beamten und Angestellten ein zumindest objektiv sorgenfreies Leben. Gutmenschen Organisationen wie Greenpeace und der WWF generieren mit ihren Kampagnen Spenden in Millionenhöhe ohne eine wirkliche Leistung zu erbringen. Die Grünen haben durch den Klimawandel eine neue Existenzgrundlage gefunden, nachdem es um die Atomkraft ziemlich still wurde. In Folge wurde durch das Erneuerbare Energiegesetz ein Industriezweig zum Boomen gebracht, der sonst überhaupt nicht lebensfähig wäre. Alles auf Kosten der Steuerzahler, die man mit einem eingeredeten schlechten Gewissen mundtot gemacht hat.

Zumindest theoretisch müsste der Kanzlerin ihr Klimawahn langsam um die Ohren fliegen. Ihrem Amtseid ist sie jedenfalls nicht nachgekommen. Entweder hat sie nicht gemerkt und ist selber unkritisch auf die plumpen Lügen der Klimapaniker reingefallen oder es war Vorsatz, um die Bürger noch besser melken zu können. Egal wie es war, sie sollte lieber freiwillig gehen.


Das SA 80 der britischen Armee war schon von Beginn an eine unglückliche Konstruktion. Seit der Pleite des Herstellers Royal Small Arms Factory erfolgt eine Überarbeitung durch die deutsche Waffenschmiede Heckler & Koch.

In Afghanistan stellte sich ein weiterer Mangel heraus, der aber nicht nur diese Waffe betreffen dürfte. Die Kampfentfernung der Patrone 5,56 X 45 erwies sich als zu gering. Geländebedingt liegen die Kampfentfernungen im Süden Afghanistans meist zwischen 300 – 600 m und nicht bis 300 m, für die das SA 80 mit seinem Kaliber ausgelegt ist. Dies gibt den Taliban einen mit ihren eigentlich überalterten AK 47 im Kaliber 7,62 einen taktischen Vorteil.

Die britische Armee ist allerdings bekannt dafür auf solche Probleme schnell zu reagieren und beschafft deshalb über 400 neue Waffen im alten NATO Standard Kaliber 7,62 X 51. Offiziell allerdings als Scharfschützengewehr. Wohl aus wirtschaftlichen Gründen mussten die Briten die Zahl limitieren, weshalb es zu dieser speziellen Verwendung kam.

http://www.army.mod.uk/equipment/support-weapons/18827.aspx

Hersteller ist die amerikanische Firma Lewis Machine & Tool Company.

http://www.lewismachine.net/

Zumindest eine gewisse optische Ähnlichkeit mit dem HK 417 ist gegeben. Gründe für die Entscheidung zu Gunsten der amerikanischen Waffe sind nicht bekannt.

Im Vergleich mit anderen europäischen Sturmgewehren, FAMAS, G36, SIG 550 aber auch dem aktuellen Modell des M16 liegt die Vo des SA 80 im Durchschnitt. Daher besteht der Verdacht, dass die von den Herstellern angegebenen Kampfentfernungen im realen Gefecht nicht ganz stimmen. Eine vergleichende Auswertung entsprechender Erfahrungsberichte wäre daher interessant.


Die Klimablase platzt in immer mehr Ländern. Nur in Deutschland machen die Politiker unbeirrt weiter. Wann kommt endlich auch der Politikwandel, damit nicht noch mehr Geld verbrannt wird?

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen: http://ef-magazin.de


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