Der Polizei in London ist es gerade einmal noch gelungen die Supermärkte zu schützen. Die kleineren Läden und Häuser der Mittelständischen und Bürgerlichen gingen in Flammen auf. Die Polizei, genau wie in den Pariser Vorstädten, anfangs völlig überfordert. Erst nach drei Tagen konnte sie in London für Ruhe sorgen. Dafür mussten andere Städte entblösst werden und fielen deshalb auch dem Mob zum Opfer.

Fazit ist, dass das Gewaltmonopol des Staates niemandem wirklich hilft sondern die Bürger lediglich hilflos und ungeschützt zurück lässt. Es scheint mir dringend geboten die Bürger nicht nur um Hilfe bei der Suche nach Tätern zu bitten sondern auch bei der Sicherung von deren Eigentum. Ergo muss  man auch einmal über das Waffengesetz nachdenken. Dabei kann nicht nur Winnenden der Maßstab sein.


Beim Kampf auf Leben und Tod ist der zweite Sieger meist der, der liegenbleibt. Ob Kinder vielleicht deshalb so wenig mit der Devise ihrer Eltern anfangen können, dabeisein ist alles?