Hallo Kameraden, ich schaue mich zur Zeit nach einer neuen Lokalität – einem neuen Treffpunkt für die RK in Kempen um.
Ich suche die Örtlichkeiten auf um zu prüfen in wie weit man dort auch einen “separaten” Tisch auffinden kann um auch mal abseits des laufenden Geschäftes eine gewisse Ruhe zur Diskussion vorfindet … (auch für evtl.Vorträge,Feiern und ähnlichen Veranstaltungen) . Sobald ich dazu komme Vorschläge zu unterbreiten bzw. Örtlichkeiten vorzuschlagen werde ich dies hier tun. Die möglichen Treffpunkte die ich bisher besichtigt habe entsprechen nicht den Anforderungen.Das waren allerdings auch grundsätzlich sehr gut besuchte Lokale…
Melde mich wenn ich Vorschläge unterbreiten kann….

PS : was haltet Ihr von der beschlossenen Verkürzung der Wehrpflicht ?


Meine bisher lediglich auf Vermutungen basierende Prognose künftiger Konfliktherde wurde jetzt freundlicherweise von der Welt mit Zahlen unterfüttert, die selbst ich, obwohl ich diesen Trend schon vermutet hatte, erschreckend finde.

http://www.welt.de

Die Ausgangslage ist klar und mit Blick auf die menschliche Natur braucht man für die Folgen auch nicht allzu viel Phantasie aufbringen. Sowohl in China als auch in Indien wird es mittelfristig zu einem drastischen gesellschaftlichen Wandel kommen. Auch auf dem Heirats- bzw. Familienmarkt gilt das Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Vorbei werden die Zeiten sein, dass Familien der Tochter eine Mitgift zahlen müssen. In Zukunft wird die Familie des heiratswilligen Mannes Geld auf den Tisch legen müssen um überhaupt noch eine Frau bekommen zu können. Selbst wenn die Herren über den ganzen Globus ausschwärmen könnten, wird dies nicht zur Bedarfsdeckung reichen. Besonders Männer der ärmeren Schichten werden leer ausgehen.

Hier liegt das besondere Risiko, dass sich die entsprechenden Staaten mittels Kriegen der überschüssigen und unzufriedenen Männer entledigen wollen. Es wäre naiv zu glauben, dass diese Staaten sich an westlichen Maßstäben orientieren. In China hält es sich noch im Rahmen, da China mittlerweile nur noch über eine Armee verfügt, die mehrheitlich aus Einzelkindern besteht. Eltern, die einen weiblichen Fötus abtreiben ließen, werden nicht still zusehen wie ihr Wunschkind verheizt wird. In Indien, wo wir meist über zweite, dritte, wenn nicht mehr Söhne sprechen, werden sogar die Familien etwas großzügiger sein, wie die Erfahrung aus anderen Ländern lehrt.

Die Lunte brennt also schon. Es wird sinnvoll und notwendig sein, die Entwicklung genau zu beobachten. Der Raub der Sabinerinnen wird dagegen ein Sandkastenspiel gewesen sein.


Die Forderung von Außenminister Westerwelle, dass sich Arbeiten wieder lohnen muss und es nicht angeht, dass ein Sozialhilfeempfänger mehr im Portemonnaie hat als ein Arbeiter im Niedriglohnsektor ist nicht neu. Dies kann also nicht der Grund für den Sturm im Wasserglas bei der linken Szene aus Politik und Medien sein. Die Empörung basiert vielmehr aus einer Konsequenz daraus, die in dem Artikel von Guido Westerwelle in der Welt auch angesprochen wurde, aber mittlerweile der Vereinfachung zum Opfer fiel. Er hat sinngemäß nämlich auch noch gesagt, dass man nicht mehr verteilen kann als reinkommt. Dadurch wäre aber der heutige Umverteilungsapparat am Ende. Unter dem Aspekt, dass die Haushalte über kurz oder lang eingefroren wenn nicht gekürzt werden müssen, müssten Politiker dann erst einmal erklären, wem sie etwas wegnehmen wollen um es anderen zu schenken. Dazu die Beamtenhorden, die direkt mit der Umverteilung beschäftigt sind und nicht mehr in dem Umfang gebraucht würden. Die Karawane der Umverteilungsprofiteure ist erstaunlich lang und würde sich ohne Wasser auf direktem Kurs in die Wüste wiederfinden. Allein dies erklärt das unnatürlich laute Gezeter in Medien und Politik. (P. Müller)