Die Autoren der Weltwoche haben mal wieder saubere Arbeit geleistet und ordentlich recherchiert.

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Ohne nun selber Experte zu sein, kann man sich ausrechnen, dass wir mit der angeblichen Klimaerwärmung durch den Menschen in bislang unbekannter Art und Weise systematisch belogen wurden. Statt mit einer Erwärmung haben wir es tatsächlich mit einer Abkühlung zu tun. Unser derzeit rein subjektiver Eindruck, wenn wir nach draußen gehen, entsprich wohl auch dem tatsächlichen Trend. Dagegen ist sogar die Aussage, die Rente ist sicher, harmlose Flunkerei.

Wie immer, wenn es irgendwo eine staatliche Quelle gibt, die sich anzapfen lässt, finden sich schnell Freiwillige, die mit ihrem Krug losziehen. Selbige achten dann auch darauf, dass die Quelle nicht sobald versiegt. Wenn die Quelle dann auch noch ergiebig ist, sinkt die Moral und jedes Mittel ist recht um den Fluss aufrecht zu erhalten und möglichst zu vergrößern.

Genau dies ist mit dem anthropogenen Klimawandel geschehen. Aber nicht nur, dass sich die Profiteure die Taschen vollstopfen, es hat sich geradezu eine Hype entwickelt. Jeder meint jetzt etwas für das Klima tun zu müssen. Dass dabei die Grenze zur Hybris längst überschritten wurde fällt kaum jemand auf. Die Menschen haben sich immer noch nicht vom Titanic-Denken befreit und meinen die Natur beherrschen zu können. Wie lange wird es wohl dauern, bis auch dem Letzten klar wird, dass er das Klima eben nicht beeinflussen kann?

Schlimm ist eigentlich, dass für den Versuch der Klimabeeinflussung sinnlos Milliarden aus dem Fenster geworfen werden, die an anderen Stellen bitter fehlen werden. Ein schneller Richtungswechsel ist aber nicht zu erwarten. Der Klimawandel ist zu einem Wirtschaftszweig geworden, der zwar in Summe volkswirtschaftlich schadet, aber vordergründig etwas produziert. Der Politisch-Ökologisch-Industrielle-Komplex ermöglicht mittlerweile Akteuren quer durch die Parteienlandschaft in Steuergeldern zu baden.

Einmal bietet der Handel mit CO2 Zertifikaten einer Behörde mit über 300 Beamten und Angestellten ein zumindest objektiv sorgenfreies Leben. Gutmenschen Organisationen wie Greenpeace und der WWF generieren mit ihren Kampagnen Spenden in Millionenhöhe ohne eine wirkliche Leistung zu erbringen. Die Grünen haben durch den Klimawandel eine neue Existenzgrundlage gefunden, nachdem es um die Atomkraft ziemlich still wurde. In Folge wurde durch das Erneuerbare Energiegesetz ein Industriezweig zum Boomen gebracht, der sonst überhaupt nicht lebensfähig wäre. Alles auf Kosten der Steuerzahler, die man mit einem eingeredeten schlechten Gewissen mundtot gemacht hat.

Zumindest theoretisch müsste der Kanzlerin ihr Klimawahn langsam um die Ohren fliegen. Ihrem Amtseid ist sie jedenfalls nicht nachgekommen. Entweder hat sie nicht gemerkt und ist selber unkritisch auf die plumpen Lügen der Klimapaniker reingefallen oder es war Vorsatz, um die Bürger noch besser melken zu können. Egal wie es war, sie sollte lieber freiwillig gehen.



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