Westerwelle spricht von “bewaffnetem Konflikt”

Es handele sich um einen “bewaffneten Konflikt im Sinne des humanitären Völkerrechts”, sagte er im Bundestag. “Die Dinge beim Namen zu nennen, sind wir all denen schuldig, die sich vor Ort den Gefahren aussetzen”, fügte der Außenminister hinzu. “Die Intensität der mit Waffengewalt ausgetragenen Auseinandersetzung mit Aufständischen und deren militärische Organisation führen uns zur Bewertung.”

Er wies ausdrücklich darauf hin, dass die Einstufung als “bewaffneter Konflikt” rechtliche Konsequenzen für das Handeln der deutschen Soldaten sowie auch für dessen mögliche strafrechtliche Bewertung habe. Im Gegensatz zu den Truppen anderer Staaten sind die Bundeswehr-Soldaten bisher dem zivilen Strafrecht unterworfen, das auf die Situation eines Bürgerkriegs aber nur begrenzt angewendet werden kann.


Die Autoren der Weltwoche haben mal wieder saubere Arbeit geleistet und ordentlich recherchiert.

http://www.weltwoche.ch

Ohne nun selber Experte zu sein, kann man sich ausrechnen, dass wir mit der angeblichen Klimaerwärmung durch den Menschen in bislang unbekannter Art und Weise systematisch belogen wurden. Statt mit einer Erwärmung haben wir es tatsächlich mit einer Abkühlung zu tun. Unser derzeit rein subjektiver Eindruck, wenn wir nach draußen gehen, entsprich wohl auch dem tatsächlichen Trend. Dagegen ist sogar die Aussage, die Rente ist sicher, harmlose Flunkerei.

Wie immer, wenn es irgendwo eine staatliche Quelle gibt, die sich anzapfen lässt, finden sich schnell Freiwillige, die mit ihrem Krug losziehen. Selbige achten dann auch darauf, dass die Quelle nicht sobald versiegt. Wenn die Quelle dann auch noch ergiebig ist, sinkt die Moral und jedes Mittel ist recht um den Fluss aufrecht zu erhalten und möglichst zu vergrößern.

Genau dies ist mit dem anthropogenen Klimawandel geschehen. Aber nicht nur, dass sich die Profiteure die Taschen vollstopfen, es hat sich geradezu eine Hype entwickelt. Jeder meint jetzt etwas für das Klima tun zu müssen. Dass dabei die Grenze zur Hybris längst überschritten wurde fällt kaum jemand auf. Die Menschen haben sich immer noch nicht vom Titanic-Denken befreit und meinen die Natur beherrschen zu können. Wie lange wird es wohl dauern, bis auch dem Letzten klar wird, dass er das Klima eben nicht beeinflussen kann?

Schlimm ist eigentlich, dass für den Versuch der Klimabeeinflussung sinnlos Milliarden aus dem Fenster geworfen werden, die an anderen Stellen bitter fehlen werden. Ein schneller Richtungswechsel ist aber nicht zu erwarten. Der Klimawandel ist zu einem Wirtschaftszweig geworden, der zwar in Summe volkswirtschaftlich schadet, aber vordergründig etwas produziert. Der Politisch-Ökologisch-Industrielle-Komplex ermöglicht mittlerweile Akteuren quer durch die Parteienlandschaft in Steuergeldern zu baden.

Einmal bietet der Handel mit CO2 Zertifikaten einer Behörde mit über 300 Beamten und Angestellten ein zumindest objektiv sorgenfreies Leben. Gutmenschen Organisationen wie Greenpeace und der WWF generieren mit ihren Kampagnen Spenden in Millionenhöhe ohne eine wirkliche Leistung zu erbringen. Die Grünen haben durch den Klimawandel eine neue Existenzgrundlage gefunden, nachdem es um die Atomkraft ziemlich still wurde. In Folge wurde durch das Erneuerbare Energiegesetz ein Industriezweig zum Boomen gebracht, der sonst überhaupt nicht lebensfähig wäre. Alles auf Kosten der Steuerzahler, die man mit einem eingeredeten schlechten Gewissen mundtot gemacht hat.

Zumindest theoretisch müsste der Kanzlerin ihr Klimawahn langsam um die Ohren fliegen. Ihrem Amtseid ist sie jedenfalls nicht nachgekommen. Entweder hat sie nicht gemerkt und ist selber unkritisch auf die plumpen Lügen der Klimapaniker reingefallen oder es war Vorsatz, um die Bürger noch besser melken zu können. Egal wie es war, sie sollte lieber freiwillig gehen.


Das SA 80 der britischen Armee war schon von Beginn an eine unglückliche Konstruktion. Seit der Pleite des Herstellers Royal Small Arms Factory erfolgt eine Überarbeitung durch die deutsche Waffenschmiede Heckler & Koch.

In Afghanistan stellte sich ein weiterer Mangel heraus, der aber nicht nur diese Waffe betreffen dürfte. Die Kampfentfernung der Patrone 5,56 X 45 erwies sich als zu gering. Geländebedingt liegen die Kampfentfernungen im Süden Afghanistans meist zwischen 300 – 600 m und nicht bis 300 m, für die das SA 80 mit seinem Kaliber ausgelegt ist. Dies gibt den Taliban einen mit ihren eigentlich überalterten AK 47 im Kaliber 7,62 einen taktischen Vorteil.

Die britische Armee ist allerdings bekannt dafür auf solche Probleme schnell zu reagieren und beschafft deshalb über 400 neue Waffen im alten NATO Standard Kaliber 7,62 X 51. Offiziell allerdings als Scharfschützengewehr. Wohl aus wirtschaftlichen Gründen mussten die Briten die Zahl limitieren, weshalb es zu dieser speziellen Verwendung kam.

http://www.army.mod.uk/equipment/support-weapons/18827.aspx

Hersteller ist die amerikanische Firma Lewis Machine & Tool Company.

http://www.lewismachine.net/

Zumindest eine gewisse optische Ähnlichkeit mit dem HK 417 ist gegeben. Gründe für die Entscheidung zu Gunsten der amerikanischen Waffe sind nicht bekannt.

Im Vergleich mit anderen europäischen Sturmgewehren, FAMAS, G36, SIG 550 aber auch dem aktuellen Modell des M16 liegt die Vo des SA 80 im Durchschnitt. Daher besteht der Verdacht, dass die von den Herstellern angegebenen Kampfentfernungen im realen Gefecht nicht ganz stimmen. Eine vergleichende Auswertung entsprechender Erfahrungsberichte wäre daher interessant.


Die Klimablase platzt in immer mehr Ländern. Nur in Deutschland machen die Politiker unbeirrt weiter. Wann kommt endlich auch der Politikwandel, damit nicht noch mehr Geld verbrannt wird?

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen: http://ef-magazin.de