Schon seit Jahren werde ich für meinen Kampf gegen die Klimahysterie im besten Fall mindestens belächelt. Und man weiß ja nie. In zwei Wochen steht die Klimakonferenz in Kopenhagen an. Wenn die Welt bis dahin nicht untergegangen ist, dort wird uns das nahe Ende sicherlich bestätigt. Zur Einstimmung meldet uns die Welt dies:
Den deutschen Medien zu Folge ist ja alles klar. Nun, allerdings mit kleinen Einschränkungen wie selbst die Welt am selben Tag dann andeutet:
Für die Rheinische Post ist das allerdings keiner objektiven Betrachtung wert. Der Datenklau ist schlimmer als der Skandal, der dahinter steht. Und genau genommen ändert sich damit am Weltuntergang nichts. Wenn doch, ändert das auch nichts an der Tatsache, dass die Menschen zwangsbeglückt und deshalb manipuliert werden müssen. Halt etwas DDR light.
Macht man sich allerdings die Mühe etwas im englischsprachigen Raum rumzuturnen sieht die Sache plötzlich völlig aus.
James Delingpole empfiehlt seinen Leser ganz trocken, wenn sie grüne Aktien haben (Windenergie, etc.), verkaufen sie jetzt, bevor sie völlig wertlos sind. Außer in Deutschland wird der in unseren Medien verharmloste Skandal als größter seiner Art in der Wissenschaftsgeschichte gehandelt. Wenn man die dabei verursachten Kosten als Basis nimmt trifft dies auch zu. Jetzt wird es spannend, wie sich die Politik verhält. Auf Kopenhagen sollte man vorsichtshalber verzichten.