Am Mittwoch werden wir es endlich hinter uns haben, die tägliche Wahlpropaganda der deutschen Medien für Barak Obama. Zwischenzeitlich hatte ich mich tatsächlich gefragt, ob unsere Journalisten glauben mit ihrer Parteinahme die Wahl beeinflussen zu können. So gegen Ende bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass dies wohl wirklich so ist.

Dümmer kann es eigentlich wirklich nicht gehen, da wir nun mal überhaupt keinen Einfluss auf den Farmer im mittleren Westen haben. Wenn man derartig abhängig von einem anderen Staat ist sollte man sich tunlichst zurückhalten. Es ist mir absolut unbegreiflich, wie man es sich leichtfertig mit einem der Kandidaten verscherzt. Wenn man sich nämlich verspekuliert hat hängt man danach am Fliegenfänger und muss kleine Brötchen backen.

Aus deutscher Sicht ist es sowieso egal wer Präsident der USA wird. Der wird nie deutsche sondern immer amerikanische Politik betreiben. Bei Mc Cain wissen wir auch was auf uns zukommt. Bei Obama eigentlich auch, nämlich ziemlich genau das Selbe wie bei Mc Cain. Lediglich innenpolitisch sind einige Unterschiede zu erkennen. Das könnte für deutsche Obamafans ein böses Erwachen geben, wenn sie mal wieder mit der wirklichen Welt in Berührung kommen.

 


Wie der Telegraph berichtet ist der britische Kommandeur der SAS in AFG, Major Sebastian Morley, von seinem Kommando zurückgetreten.

Er tat dies mit der Begründung, dass seine Soldaten nicht die notwendige Ausrüstung bekämen und seine Truppe chronisch unterfinanziert wäre. Besonderer Kritikpunkt sind die zu schwach gepanzerten Fahrzeuge.

Hut ab, ein Offizier, der seine Karriere dem Wohl seiner Soldaten unterordnet. Ob dies schon einmal bei der Bundeswehr vorgekommen ist entzieht sich meinem Wissen und meiner Erinnerung. Wahrscheinlich fahren unsere Soldaten deshalb immer noch mit dem Duro durch AFG, obwohl dieser mit Abstand nicht für so einen Einsatz geplant war. Ganz zu schweigen von den ganzen Wölfen, die ganz ohne Panzerung rumfahren.

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