Ein paar Dinge fallen uns dann doch auf. In den Medien werden die Mitglieder von Pro Köln einhellig als rechtsextrem, rechtsradikal, rechtspopulistisch und Nazis tituliert. Warum wird nicht gesagt, das Urteil steht und als normale Bürger müssen wir auch nicht unseren eigenen Kopf anstrengen um ein eigenes Urteil zu fällen. Nur Negativlinge sagen, dass dies glatte Bevormundung ist. Worum es Pro Köln geht erfahren Misstrauische nur übers Internet.
Immerhin 3000 Polizisten musste NRW aufbieten um die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten. Allerdings nur, weil OB Schramma und MinPräs Jürgen Rüttgers zur Gegendemo aufgerufen haben und damit hunderte linksextremer und gewalttätiger Antifas auf den Plan brachten. Die Apelle für eine friedliche Demonstration kann man bei den langjährigen Erfahrungen zum 1.Mai und dem letzten G8 Gipfel nur als Scherz bezeichnen. Wenn ich diese Geister rufe, weiß ich auch was kommt. Ob der Aufstand für ein paar Dutzend Pro Köln Anhänger gerechtfertigt war? Als Steuerzahler hätte ich da schon gerne etwas über die Kosten gehört, die uns da von unseren Politikern eingebrockt wurden.
Haben wir es denn nun mit überflüssiger Islamophobie und angeblicher Islamisierung zu tun oder gibt es ein konkretes Problem. Eigentlich nicht. Erst im Jahre 2050 werden Mohammedaner die Mehrheit in Deutschland stellen. Bis dahin werden sie unsere Toleranz übernommen haben und keine Professoren mehr bedrohen, die kritische Fragen zum Islam stellen. Unsere Politiker haben also genug Zeit um diese Aufgabe zu lösen. Zu hoffen ist nur, dass es nicht Ergebnisse wie bei der Renten- und Krankenversicherung sind.