Am Samstag hatte ich eine meiner beliebten Diskussionen mit einer gutmenschlichen Nachbarin zum Thema Migranten. Relativ schnell herrschte dann doch Einigkeit, dass sich die Probleme im Wesentlichen auf eine bestimmte Religionsgemeinschaft reduzieren.
Es folgte dann die Argumentation, dass wir vielleicht doch nicht genug für die Integration tun würden und mehr auf die Menschen zugehen müssten, da sie ja nun auch schon mal bei uns seien. Mit dem Hinweis, dass es durchaus Leute gibt, die gar nicht die Intention haben sich zu integrieren sondern lieber ihre Gewohnheiten bei behielten könnte ich mich nicht durchsetzen.
Als ultimatives Argument habe ich dann folgenden Link geschickt und interessanter Weise die Debatte beenden können. Wahrscheinlich zumindest so lange der Schock anhält.
Damit komme ich zu einem allgemeinen Warnhinweis. Wer eine allgemein niedrige Kotzschwelle hat sollte von dem Click ebenso Abstand nehmen wie Menschen, die zu Albträumen neigen.
Zum Hintergrund: In islamischen Ländern werden Frauen die nicht spuren mit Gewalt zu Räson gebracht. Oft und gerne mit Säure oder brennbaren Flüssigkeiten. Aus Pakistan sind aus dem letzten Jahr ca. 400 Fälle bekannt geworden. Die Zahl der überlebenden Opfer ist relativ hoch. Die in den USA beheimatete Organisation „Smile again“ kümmert sich um solche Opfer mit Operationen und psychologischer Betreuung. Warum es einen solchen Verein in Deutschland nicht gibt kann ich nicht erklären, statt dessen haben wir halt Moscheebauvereine.
Als erstes seht Ihr einen Warnhinweis auf Italienisch, für das erste Bild müsst Ihr auf succesivo klicken.
http://www.repubblica.it/2006/05/gallerie/esteri/donne-sfregiate/1.html
Es bleibt die Frage ob man Kulturbereicherung tatsächlich selektiv betreiben kann.
Über ein kleines Feedback würde ich mich freuen.