Die Olympiade in Peking ist mit einer grandiosen Schau zu Ende gegangen, doch ein mulmiges Gefühl bleibt. Sagenhafte 51 mal hat China Gold geholt und dennoch bleibt ein fader Beigeschmack. Offensichtlich wurde schon, dass China auch Kinder an den Start geschickt hat. Nur, dass niemand so genau nachgefragt hat und es wohl auch nicht tun wird, da China dann sicherlich doch noch lupenreine Papiere vorlegen wird. Genauso verhält es sich bei Stars aus Jamaica. Derartig geballte Leistung zwingt zum Misstrauen. Der lasche Umgang mit den Dopingkontrollen in vielen Ländern führt zu einem verständlichen Frust bei den ehrlichen und dadurch unterlegenen Sportlern. Olympia ist weniger zu einem Wettkampf zwischen Sportlern geworden sondern zwischen Sportlern und der Dopingkontrolle. Da sich viele Mittel noch nicht nachweisen lassen kann man davon ausgehen, dass es in den folgenden Jahren bei Nachkontrollen noch jede Menge Medaillen wieder aberkannt werden. Bei aller Mühe, ich verstehe ich Athleten nicht, die versuchen durch Betrug auf das Podium zu gelangen. Einzige Begründung wäre noch Geld. Damit unterscheiden sich die heutigen Spiele aber auch nicht mehr von denen in der Antike, wo auch kräftig geschummelt wurde. Der frühere Glanz von Olympia ist dahin, nur ein Boykott könnte eine wirklich Veränderung bewirken.
Am Samstag hatte ich eine meiner beliebten Diskussionen mit einer gutmenschlichen Nachbarin zum Thema Migranten. Relativ schnell herrschte dann doch Einigkeit, dass sich die Probleme im Wesentlichen auf eine bestimmte Religionsgemeinschaft reduzieren.
Es folgte dann die Argumentation, dass wir vielleicht doch nicht genug für die Integration tun würden und mehr auf die Menschen zugehen müssten, da sie ja nun auch schon mal bei uns seien. Mit dem Hinweis, dass es durchaus Leute gibt, die gar nicht die Intention haben sich zu integrieren sondern lieber ihre Gewohnheiten bei behielten könnte ich mich nicht durchsetzen.
Als ultimatives Argument habe ich dann folgenden Link geschickt und interessanter Weise die Debatte beenden können. Wahrscheinlich zumindest so lange der Schock anhält.
Damit komme ich zu einem allgemeinen Warnhinweis. Wer eine allgemein niedrige Kotzschwelle hat sollte von dem Click ebenso Abstand nehmen wie Menschen, die zu Albträumen neigen.
Zum Hintergrund: In islamischen Ländern werden Frauen die nicht spuren mit Gewalt zu Räson gebracht. Oft und gerne mit Säure oder brennbaren Flüssigkeiten. Aus Pakistan sind aus dem letzten Jahr ca. 400 Fälle bekannt geworden. Die Zahl der überlebenden Opfer ist relativ hoch. Die in den USA beheimatete Organisation „Smile again“ kümmert sich um solche Opfer mit Operationen und psychologischer Betreuung. Warum es einen solchen Verein in Deutschland nicht gibt kann ich nicht erklären, statt dessen haben wir halt Moscheebauvereine.
Als erstes seht Ihr einen Warnhinweis auf Italienisch, für das erste Bild müsst Ihr auf succesivo klicken.
http://www.repubblica.it/2006/05/gallerie/esteri/donne-sfregiate/1.html
Es bleibt die Frage ob man Kulturbereicherung tatsächlich selektiv betreiben kann.
Über ein kleines Feedback würde ich mich freuen.