Frage : Wäre Georgien in der Nato…wie hätte diese wohl reagiert ? Was ist mit dem Baltikum wenn Russland, auch mit militärischen Mitteln, seinen Einfluss und seine Macht wieder geltend machen will ? Geht das Bündnis – wirklich - soweit , auch militärisch seine Partner zu verteidigen und sucht die direkte Konfrontation mit der Atommacht und dem Energielieferanten Westeuropas ?
Ich weiss es nicht…und kann es mir auch kaum vorstellen. Nur, was hat die Nato dann für Garantien für ihre Partner aufzuweisen ?
Nun ist es also amtlich und abgenickt…die Groß-Moschee in Köln-Ehrenfeld mit seinen zwei 55 Meter in den Himmel ragenden Minaretten wird gebaut..
Dazu ein Interview :
Er ist wohl einer der bekanntesten und wortgewaltigsten Gegner der Kölner Großmosche: Der jüdische Schriftsteller Ralph Giordano (schrieb unter anderem “Die Bertinis”).
In einem Artikel in der Bildzeitung erklärte Giordano soeben, warum er den Bau der Moschee als weiteren Beleg für eine schleichende Islamisierung Deutschlands hält:
„…Ich halte den geplanten Bau für tief integrationsfeindlich. Zwischen Hinterhofmoschee und Großmoschee dieser Dimension hätte es viele Abstufungen geben können ohne den Abschreckungseffekt des Kölner Modells.
Ich hinterfrage ein 25-Millionen-Euro-Projekt, dass von der türkischen Religionsbehörde Dyanet, also einem Organ der türkischen Regierung, finanziert wird, als einen von Hunderten geplanter Sakralbauten dieser Art. Hier wird ein Machtanspruch sichtbar, der mich beunruhigt.
Wer mich deshalb einen Rassisten nennt, den nenne ich einen Hundsfott. Die Kritiker in die Nähe der Nazis von heute zu rücken, ist von allen niederträchtigen Totschlagargumenten der ‚political correctness‘ das niederträchtigste.
Ich bin kein Türkenschreck, kein Antimuslim-Guru, ich habe an der Seite kritischer Muslime ein von feigen Politikern verdrängtes Problem in den öffentlichen Diskurs gebracht: Wie können zwei höchst unterschiedliche Kulturkreise – der judäo-christliche und der islamische – unter Wahrung der Demokratie miteinander auskommen?
Es ist die nationale Schicksalsfrage unseres Jahrhunderts. Die Auseinandersetzung um Großmoscheen ist nur eines ihrer Symptome…”, so Giordano in der Bildzeitung.
Gioardano war schon in der Verrgangenheit immer wieder strikt gegen den Bau der Kölner Moschee und die Islamisierung Deutschlands, bzw. Europas eingetreten.
DCRS ONLINE meint: Sie sind ein kluger Mann, Herr Giordano ! Schade nur, dass die “politisch korrekten” Ihnen nicht zuhören. Die Folgen hiervon werden bitter für Deutschland, aber auch für ganz Europa sein.
Die Olympiade in Peking ist mit einer grandiosen Schau zu Ende gegangen, doch ein mulmiges Gefühl bleibt. Sagenhafte 51 mal hat China Gold geholt und dennoch bleibt ein fader Beigeschmack. Offensichtlich wurde schon, dass China auch Kinder an den Start geschickt hat. Nur, dass niemand so genau nachgefragt hat und es wohl auch nicht tun wird, da China dann sicherlich doch noch lupenreine Papiere vorlegen wird. Genauso verhält es sich bei Stars aus Jamaica. Derartig geballte Leistung zwingt zum Misstrauen. Der lasche Umgang mit den Dopingkontrollen in vielen Ländern führt zu einem verständlichen Frust bei den ehrlichen und dadurch unterlegenen Sportlern. Olympia ist weniger zu einem Wettkampf zwischen Sportlern geworden sondern zwischen Sportlern und der Dopingkontrolle. Da sich viele Mittel noch nicht nachweisen lassen kann man davon ausgehen, dass es in den folgenden Jahren bei Nachkontrollen noch jede Menge Medaillen wieder aberkannt werden. Bei aller Mühe, ich verstehe ich Athleten nicht, die versuchen durch Betrug auf das Podium zu gelangen. Einzige Begründung wäre noch Geld. Damit unterscheiden sich die heutigen Spiele aber auch nicht mehr von denen in der Antike, wo auch kräftig geschummelt wurde. Der frühere Glanz von Olympia ist dahin, nur ein Boykott könnte eine wirklich Veränderung bewirken.
Am Samstag hatte ich eine meiner beliebten Diskussionen mit einer gutmenschlichen Nachbarin zum Thema Migranten. Relativ schnell herrschte dann doch Einigkeit, dass sich die Probleme im Wesentlichen auf eine bestimmte Religionsgemeinschaft reduzieren.
Es folgte dann die Argumentation, dass wir vielleicht doch nicht genug für die Integration tun würden und mehr auf die Menschen zugehen müssten, da sie ja nun auch schon mal bei uns seien. Mit dem Hinweis, dass es durchaus Leute gibt, die gar nicht die Intention haben sich zu integrieren sondern lieber ihre Gewohnheiten bei behielten könnte ich mich nicht durchsetzen.
Als ultimatives Argument habe ich dann folgenden Link geschickt und interessanter Weise die Debatte beenden können. Wahrscheinlich zumindest so lange der Schock anhält.
Damit komme ich zu einem allgemeinen Warnhinweis. Wer eine allgemein niedrige Kotzschwelle hat sollte von dem Click ebenso Abstand nehmen wie Menschen, die zu Albträumen neigen.
Zum Hintergrund: In islamischen Ländern werden Frauen die nicht spuren mit Gewalt zu Räson gebracht. Oft und gerne mit Säure oder brennbaren Flüssigkeiten. Aus Pakistan sind aus dem letzten Jahr ca. 400 Fälle bekannt geworden. Die Zahl der überlebenden Opfer ist relativ hoch. Die in den USA beheimatete Organisation „Smile again“ kümmert sich um solche Opfer mit Operationen und psychologischer Betreuung. Warum es einen solchen Verein in Deutschland nicht gibt kann ich nicht erklären, statt dessen haben wir halt Moscheebauvereine.
Als erstes seht Ihr einen Warnhinweis auf Italienisch, für das erste Bild müsst Ihr auf succesivo klicken.
http://www.repubblica.it/2006/05/gallerie/esteri/donne-sfregiate/1.html
Es bleibt die Frage ob man Kulturbereicherung tatsächlich selektiv betreiben kann.
Über ein kleines Feedback würde ich mich freuen.
Dem peniblen Leser der Rheinischen Post ist wahrscheinlich auch der kleine Zehnzeiler aufgefallen, in dem über den nächtlichen Überfall auf ein Erntedankfest in Hessen berichtet wird. Korrekt wird auch die Täterbeschreibung aus dem Polizeibericht als „Südländer“ wieder gegeben. Wie dies auch andere Onlinemagazine getan haben.
Auf Indymedia, der Website der sich selbst so nennenden „Antifaschisten“, liest sich das dann so:
“Autonome Nationalisten” überfallen Festzelt!
antifa nordhessen 18.08.2008 10:55
Schwarz gekleidete Männer stürmen Erntedankfest
In Nordhessen überfallen Neonazis, schwarz gekleidet und vermummt, ein Erntedankfest!
13 Verletzte bei Überfall auf Festzelt in Hessen
Bei einem Überfall auf ein Erntedankfest im hessischen Bad Sooden Allendorf sind 13 Menschen verletzt worden. Vier schwarz gekleidete junge Männer schlugen in dem Festzelt mit Schlagstöcken, Baseballschlägern und Holzlatten wahllos die Besucher ein. (Archivfoto)
Bei einem Überfall auf ein Erntedankfest im hessischen Bad Sooden Allendorf sind 13 Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Wie die Polizei in Kassel mitteilte, waren in der Nacht gegen 1.30 Uhr mehrere Notrufe von Gästen der Veranstaltung eingegangen. Demnach waren vier schwarz gekleidete junge Männer in das Festzelt eingedrungen und hatten mit Schlagstöcken, Baseballschlägern und Holzlatten wahllos auf jeden eingeschlagen, der sich ihnen in den Weg stellte.
Zwei Menschen erlitten dabei so schwere Platzwunden, dass sie mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Von den Tätern fehlte zunächst jede Spur. Zeugenaussagen zufolge trugen die Männer im Alter von etwa 18 bis 22 Jahren Bein- und Knieschoner sowie Arm- und Brustpanzer. Das Motiv der Männer blieb zunächst unklar. “Wir tappen noch im Dunkeln”, sagte ein Polizeisprecher.
Auch wenn man es im ersten Moment nicht glauben mag, es geht um den selben Vorfall.
Zwei Dinge fallen dazu auf.
Einmal gibt es in Deutschland immer noch Menschen, die sich ihre Realität selber zusammenstricken oder denen ihr Ziel wichtiger ist als die Wahrheit.
Zweitens handelt es sich hier eindeutig um einen Angriff auf unsere Kultur.
So stellt sich die Frage, wie dies zu bewerten ist. Im ersten Augenblick könnte man es für einen Einzelfall halten. Kaum gerät diese Geschichte aber an die Öffentlichkeit erfolgen Hinweise auf ähnlich gelagerte Fälle. Wieso haben wir von denen bislang nichts erfahren? Der „Clash of Cultures“ (frei übersetzt der Kampf der Kulturen), scheint in Deutschland schon in eine heiße Phase gekommen zu sein. Um eine ungebremste Eskalation zu vermeiden ist jetzt die Politik gefragt, die hart durchgreifen muss, bevor es die bedrohte deutsche Bevölkerung selber tut.
Und wieder etwas zu meinem Lieblingsthema:
http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/wirtschaftlicher-selbstmord-aus-angst-vor-dem-tod-303728/
Wann werden Politiker in Deutschland endlich die Konsequenzen ziehen?
Die Entwicklung in Georgien hat verschiedene Dinge deutlich gemacht:
1. Georgiens Präsident Michail Saakaschwili ist ein außen- und sicherheitspolitischer Stümper. Das Verhältnis wäre ungefähr so, als würde Lichtenstein die Schweiz angreifen. Wie hat sich Saakaschwili eigentlich vorgestellt, wie die Russen reagieren würden? Hat er ernsthaft geglaubt die USA oder gar die NATO würden ihm sofort zu Hilfe eilen? Wieder mal eine neue Variante von politischem Selbstmord.
2. Der russische Bär ist also doch kein Teddy sondern hat nicht nur Zähne und Klauen sondern beißt auch noch. Und sein Hunger scheint auch noch zu wachsen.
3. Nicht nur die Bundesrepublik ist militärisch nicht mehr ernst zu nehmen sondern ganz Europa. EU Ratspräsident Sarkozy hat den Russen sogar Carte blanche gewährt. Zumindest steht das so in dem Waffenstillstandsabkommen.
4. Die fünf Divisionsäquivalente der Bundeswehr taugen nicht mehr zu Abschreckung. Wenn man schon zwei mittlere Einsätze fährt fehlt es an allem für Notfälle.
5. Der Parlamentsvorbehalt ist ein Anachronismus des kalten Krieges. Er verhindert jede Möglichkeit eines Überraschungseffektes und einer schnellen Reaktion. Jeder Aggressor kann getrost davon ausgehen, dass er sein Ziel lange erreicht haben wird, bevor der Bundestag auch nur in die Nähe einer Einigung gekommen ist. Hier sind andere Mechanismen dringend geboten.
6. Eine militärische Bedrohung Russlands ist besonders Deutschland mit Blick auf die Energieversorgung unmöglich. Deutschland ist ein außenpolitisch nicht mehr uneingeschränkt handlungsfähiger Staat geworden. Ein Umdenken und Handeln in der Energiepolitik ist dringend notwendig.
7. Das Außenministerium und die Geheimdienste haben mal wieder total versagt. Eine Militäroperation in der Größenordnung wie Georgien sie durchgeführt hat ist nicht geheim zu halten. Warum ist die Bundesregierung trotzdem überrascht worden? Für deutsche Politiker gilt nur noch das Motto: mal verlieren wir, mal gewinnen die anderen.
Zum Glück brauchen sich deutsche Politiker nicht mit richtiger Politik beschäftigen sondern können darüber diskutieren ob Überraschungseier nun Kinder gefährden oder nicht.
Folgenden Artikel will ich Euch natürlich nicht vorenthalten:
http://www.stiftung-marktwirtschaft.de/module/kk29.pdf
Man beachte das Datum. Geändert wird sich aber wohl nichts haben, da sich die deutsche Politik schließlich auch nicht geändert hat.
Ich zitiere mal von epd
Freiwilligendienst „weltwärts“
Der neue entwicklungspolitische Freiwilligendienst „weltwärts“ stößt bei jungen Leuten auf großes Interesse. In den zehn Monaten seit dem Startschuss hätten sich etwa 10.000 Menschen bei Entwicklungsorganisationen beworben, um für sechs bis 24 Monate in Afrika, Asien und Lateinamerika zur arbeiten, teilte eine Sprecherin des Entwicklungsministeriums dem epd mit. Zwei Drittel der Bewerber seien Frauen. Seit Januar sind den Angaben zufolge 903 Menschen zwischen 18 und 28 Jahren ausgereist.
Das Ministerium finanziert den Freiwilligendienst und prüft Projektpartner und angebotene Stellen. Rund 1.600 Einsatzplätze und 135 Trägerorganisationen seien bisher anerkannt, sagte die Sprecherin. Das Projekt „weltwärts“ sei darauf ausgelegt, dass bis zu 10.000 Freiwillige pro Jahr zum Lernen und Helfen in Entwicklungsländer gehen. In den nächsten Wochen würden Hunderte weitere Jugendliche ausreisen, die die Schule abgeschlossen haben.
Beim Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) stehen die ersten 20 Freiwilligen vor der Ausreise. Je zehn junge Frauen und Männer machen sich nach Äthiopien, Argentinien, Chile, Costa Rica, Ghana, Kambodscha und Kamerun auf, um dort „tatkräftig zu lernen“, teilte der EED in Bonn mit. „Das kann Menschen verändern“, sagte Konrad von Bonin, der Vorstandsvorsitzende des Hilfswerks.
Das Entwicklungsministerium finanziert den Freiwilligendienst „weltwärts“ mit je 580,- € pro Person und Monat. Für die Jugendlichen selbst sollen keine Kosten entstehen.
Der Erwartung von Herrn von Bonin folge ich doch umgehend. Allerdings wohl anders als er meint. Die bisherigen Auslandseinsätze der Bw haben gezeigt, dass besonders viele junge Soldaten mit ihren Eindrücken von den Einsatzländern nicht fertig werden. Dabei geht es nicht immer um Gewalt sondern oft einfach um Armut und Elend, die zu einem posttraumatischen Stresssyndrom führen. Dabei werden deutsche Soldaten immerhin schon in Unterrichten darauf vorbereitet. Ob sich das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) einmal Gedanken darüber gemacht hat oder gar beim Verteidigungsministerium nachgefragt hat?
Gut gemeint ist ja wie immer noch lange nicht gut gemacht. Das Ganze hat so den Touch des Kinderkreuzzuges von 1212 und könnte in manchen Fällen auch so enden. Besonders in den Ländern, die alles andere als stabil sind. Seit meinen Erfahrungen mit NGOs auf dem Balkan neige ich auch eher zu Mitleid denn zu Enthusiasmus, wenn deren Vertreter auf der Bildfläche erscheinen.