An der Hochschule Niederrhein in Krefeld wurden von zwei Studentinen im Rahmen einer Diplomarbeit ein neues Image für die Truppe entwickelt.


Liebe Leute,

es ist ein ermüdendes Thema, aber da es uns so viel Geld kostet lasse ich es mal wieder aufleben. Es lohnt sich auch, da ja langsam ein Erwachen selbst in Deutschland einsetzt. In Großbritannien sind immer 60% der Bevölkerung der Meinung, dass die globale Erwärmung überhaupt nicht so schlimm ist oder von der Regierung nur als Argument zur Plünderung der Steuerzahler genutzt wird. Wo klein Gabriel gerade seine Atomsteuer auf die Tagesordnung gebracht hatte sollte auch bei den Bundesbürgern einmal langsam der Groschen fallen.

Folgend ein Auszug aus www.oekologismus.de

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Manchmal neige ich ja auch zum Masochismus und schiele mal beim militärpolitischen Gegner rein. Da brennt es schon oft in den Fingern, auf diese weltfremden Interpretationen zu antworten. Zu der unten angehängten Datei, die man auch unter www.bamm.de findet, fiel mir aber nichts mehr ein. Mit im Boot sind tatsächlich unsere lieben Freunde der „Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen“.

Dass diese Organisation auch noch einen moralisch guten Ruf genießt kann nur daran liegen, dass der Name über den wahren Charakter der Mitglieder und Akteure hinwegtäuscht und sich niemand ernsthaft mit diesen Vögeln beschäftigt. Es ist nicht verwunderlich, auch meine Versuche eine Diskussion zu eröffnen sind alle kläglich gescheitert. Sobald jemand einen kompetenten Eindruck macht wird gar nicht erst geantwortet.

Da bleibt nur die Hoffnung, dass sich diese Ansammlungen von Neurotikern nicht auch noch vom Steuerzahler alimentiert werden, was allerdings zu befürchten ist.

Was zu weit geht sollte auch geahndet werden. Wer kann denn diesen Sumpf einmal trocken legen?

 friedensbewegung.pdf


Absolut lesenswert: Theodore Dalrymple über das Verhältnis zum Islam

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/theodore/


“Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.”

 reichstag_gelobnis.jpg

(Gelöbnis von Rekruten der BW vor dem Reichstag in Berlin)


Israel trauert um zwei tote Soldaten und die arabische Welt, zuvorderst die Hisbollah mit ihrem Chef Nasrallah, feiern Freudenfeste über die Rückkehr ihrer fünf Terroristen. Nach den 199 toten Palästinensern, die auch übergeben wurden, kräht kein Hahn. Nichts mit würdigem Empfang und ehrenvoller Beisetzung. Aber eine partygleiche Begrüßung auf dem Flughafen von Beirut durch den libanesischen Präsidenten für die fünf Killer.

Der Star unter ihnen ohne Zweifel Samir Kuntar, der sich dadurch hervorgetan hat, am 22. April 1979 Dani Haran und seine vierjährige Tochter Einat bei einem Überfall zu entführen. Als Samir Kuntar und seine Bande gestellt wurde erschoss er vor den Augen des Mädchens den wehrlosen Vater und zertrümmerte anschließend den Kopf des Kindes mit seinem Gewehrkolben. Andere Länder andere Sitten. Für diese „Heldentat“ wird Samir Kuntar in seinem Kulturkreis verehrt.

Da frage ich mich dann doch, ob die Mentalität der Flüchtlinge aus diesem Kulturkreis, die bei uns aufgenommen wurden, so viel anders ist.


Leider verrät uns Christine Möllhoff wenig über die Hintergründe der wachsenden Gefahr in Afghanistan. Unerwähnt bleibt so der durchschlagende Erfolg des Anbar Modells von US General Petraeus, mit der Folge, dass Al Quida Terroristen den Irak in Richtung Afghanistan verlassen. Neue internationale islamistische Fanatiker suchen direkt den Weg über Pakistan nach Afghanistan. Diese Entwicklung entstand, weil Afghanistan aus Sicht der Terroristen die größten Erfolgsaussichten bietet. Mit Waziristan in Pakistan bietet sich den Terroristen eine ideale Operationsbasis. Die wahrgenommene Schwäche der ISAF ergibt sich aus der Auswertung der westlichen Presse. Die wenigsten Truppensteller kommen ihren zugesagten Verpflichtungen nach. Alleine das Schauspiel, das in Deutschland geboten wird muss einem Al Quaida oder Taliban Kommandeur wie eine Satire vorkommen. Dringend benötigte Truppen werden abgezogen weil die „Kontingentobergrenze“ sonst überschritten würde. Der Einsatz von AWACS wird diskutiert, weil man damit ja auch im Iran und Pakistan aufklären könnte. Ja woher sickern denn die Terroristen ein? Bei jeder vernünftigen militärischen Forderung brechen erst einmal Debatten aus. Grundsätzlich war der Parlamentsvorbehalt einmal eine gute Sache, zumindest in Zeiten des Kalten Krieges. Doch haben sich die Zeiten geändert und unsere Feinde, nichts anderes sind Al Quaida und Taliban, können sich darauf verlassen, dass unser Parlament die Bundeswehr erst reagieren lässt, wenn es zu spät ist. Eine deutlichere Einladung für den Terrorismus an der Eskalationsschraube zu drehen wird man wohl kaum finden. Erfolgsgarantie inklusive.


Liebe Leute,es ist ein ermüdendes Thema, aber da es uns so viel Geld kostet lasse ich es mal wieder aufleben. Es lohnt sich auch, da ja langsam ein Erwachen selbst in Deutschland einsetzt. In Großbritannien sind immer 60% der Bevölkerung der Meinung, dass die globale Erwärmung überhaupt nicht so schlimm ist oder von der Regierung nur als Argument zur Plünderung der Steuerzahler genutzt wird. Wo klein Gabriel gerade seine Atomsteuer auf die Tagesordnung gebracht hatte sollte auch bei den Bundesbürgern einmal langsam der Groschen fallen.Folgend ein Auszug aus www.oekologismus.de Globale Erwärmung als Massenneurose» Esoterik, Klimawandel, Kurioses, News » Autor: Argus — Druckvorschau Heute fand ich in meiner mail einen denkwürdigen Artikel aus dem Wallstreet Journal vom 1.7.08: Autor ist Bret Stephens. Ich möchte ihn den Lesern von Ökologismus.de nicht vorenthalten:
In der vergangenen Woche jährte sich der Beginn des Massenneurose-Phänomens der Globalen Erwärmung zum 20. mal. Vieles in der Naturwissenschaft ist seitdem diskreditiert worden. Jetzt ist es an der Zeit, daß sich Politikwissenschaftler, Theologen und Psychiater dieses Phänomens annehmen.
Wieso ist die Wissenschaft diskreditiert? Tausende von Wissenschaftlern beharren doch auf dem Gegenteil, keiner lautstärker als NASAs Jim Hansen seit dem ersten Paukenschlag mit seiner Aussage vor dem Kongress am 23. Juni 1988 (verkündet mit ganzer Bescheidenheit von “99% Glaubwürdigkeit”).
Aber Mutter Natur hat eben ihre eigene Meinung. Die NASA bestätigt jetzt widerwillig, daß das heißeste Jahr seit Beginn der kontinentalen Aufzeichnungen nicht 1998 war wie zuvor geglaubt, sondern 1934 und daß sechs der 10 heißesten Jahre seit 1880 vor 1954 lagen. Daten von 3.000 wissenschaftlichen Tauchrobotern in den Ozeanen der Welt zeigen, daß es in den letzten fünf Jahren eine leichte Abkühlung gegeben hat, ungeachtet dessen, daß nach einem Bericht von NPRs Richard Harris “80% bis 90% der globaler Erwärmung die Erwärmung der Ozeane einschließt”.
Die arktische Polkappe mag dünner werden, aber das antarktische Meereises hat sich seit Jahren ausgedehnt. Wenigstens im Februar gehörte der letzte Winter der nördlichen Hemisphäre zu den kühlsten seit Jahrzehnten. Im Mai berichteten deutsche Klimamodellierer in der Zeitschrift „Nature“, daß die globale Erwärmung reif ist für einen zehnjährigen Urlaub. Aber keine Angst, fügten die Modellierer hinzu: der erbarmungslose Marsch zu Apokalypse wird im Jahr 2020 wieder aufgenommen.
Letzteres ist natürlich eine Vorhersage, nicht eine empirische Beobachtung. Aber es wirft eine nützliche Frage auf: Wenn sogar leichte globale Kühlung eine Beweis für globale Erwärmung liefert, was ist denn dann kein Beweis für globale Erwärmung? Was wir hier haben, ist eine nicht falsifizierbare Hypothese, logischerweise nicht unterscheidbar von der Annahme der Existenz Gottes. Dies bedeutet nicht, daß Gott nicht existiert, oder die globale Erwärmung nicht eintritt. Es bedeutet, daß es nicht Wissenschaft ist.

Den Rest findet Ihr hier: http://www.oekologismus.de/?p=1010#more-1010

(P.Müller)


Warum ist eine Bürgerinitiative eigentlich direkt rechtspopulistisch, wenn sie sich gegen den Bau von Minaretten wehrt? Es geht ja nicht darum Moscheen zu verbieten und fremden Menschen ihre Religionsausübung zu verwehren. Vermutlich wird die Bürgerinitiative Erfolg haben und ich kann verstehen, dass die Schweizer auch optisch ihre Identität behalten wollen und nicht mit Bosnien-Herzegowina oder dem Kosovo verwechselt werden wollen. Wenn es hier Menschen gibt, die es schön fänden, wenn Berlin wie ein Vorort von Istanbul aussieht. Deshalb sind die Schweizer noch lange keine Rassisten. Der Vorgang zeigt, dass es in der Schweiz wenigstens noch Demokratie gibt. In Deutschland sind Volksabstimmungen praktisch unmöglich, wobei das Ergebnis einer solchen Abstimmung bei uns schon interessant wäre.


Am Dienstag, den 8. Juli hat die RP mal wieder im Rahmen der Desinformation und Manipulation zugeschlagen. „Was Windenergie wirklich bringt“ titelt die Überschrift. Schon in der Einleitung wird suggeriert, dass Windkraft, zumindest rein theoretisch, die Atomkraft ersetzen könnte. Rund geht es dann bei der Frage, wie groß der Anteil der Windenergie an der Stromerzeugung ist. Auf satte 7% kommt man hier, was dem Äquivalent von 16 Millionen Haushalten entspräche. Schön wäre es ja schon, nur in der Praxis liegt der Wert tatsächlich bei gut 1%. Wie welcher Rechnung die differierenden 6% entstanden sind entzieht sich der Nachforschung.  Manipulativ wird es dann bei der Frage wo denn die Windenergie in Deutschland produziert wird. Die „Schlusslichter“ seien Bayern und Baden-Württemberg. Klingt nicht nur vorwurfsvoll sondern ist auch so gemeint. Dass sich Windkraftanlagen in Süddeutschland einfach mangels Wind nun überhaupt nicht lohnt wird dabei ignoriert. Weiter geht es mit den Kosten der Windenergie. Da werden nur die Kosten angegeben, die der Verbraucher direkt zu zahlen hat. Dass die Regenerativen Energien mittlerweile mehr als doppelt so hoch subventioniert werden wie die Kohle wird unterschlagen. Sonstige zusätzliche Kosten wie Leitungsbau, besonders bei Offshoreanlagen kommen da noch exorbitante Kosten auf die Verbraucher zu, Parallelbetrieb von konventionellen Kraftwerken uws. Entfallen in der Berechnung. Der Hit ist natürlich das Zitat von Claudia Kemfert. „ Erneuerbare Energien tragen dazu bei, die Versorgungssicherheit zu stärken und für preisgünstige Energie zu sorgen.“ Wenn man Wind sicher findet kommt das schon hin. Im nächsten Satz lugt die Wahrheit dann doch noch etwas hervor. Natürlich werden die erneuerbaren Energien „relativ“ preiswerter wenn der Ölpreis steigt. Na Klasse, nette Umschreibung für zu teuer. Da der Verspargelung der Landschaft mittlerweile ein massives Unwohlsein der Bürger entgegensteht sucht die erneuerbare Energien Lobby mit Unterstützung der Politik ihr Heil in Windparks auf See. Von den zusätzlichen Kosten für Infrastruktur wird vorsichtshalber gar nicht erst gesprochen. Wenn es einem gelingt mal ein paar Details zu finden bekommt man direkt das kalte Grausen. Wenn Strom aus Windkraft bislang schon teuer war, werden die Preise dann explodieren. Nicht nur der Bau der Seepropeller ist um ein mehrfaches teurer, nein, es müssen auch Seekabel verlegt werden und an Land geht es direkt weiter. Die Netze an der bevölkerungsarmen Küste sind für solche Strommengen gar nicht ausgelegt. Neue Überlandleitungen müssen her. Die wollen aber wiederrum die Anwohner nicht, weshalb man ans Verbuddeln der Leitungen denkt. Erhöht die Kosten mal eben um das Doppelte. Nach Umweltverträglichkeit wird gar nicht erst ernsthaft gefragt. 

Der ökologische und ökonomische Wahnsinn wird trotzdem seinen Lauf nehmen, da die ideologisch geprägte Presse eben solange vernebelt, bis jeder die Wahrheit auch so erkennen kann.

(P.Müller)


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