Wenn man die deutsche Presse so verfolgt entsteht leicht der Eindruck, dass die Entscheidung zwischen Hillary Clinton und Barak Obama fallen müsste. Dies wird in erster Linie auf die Sympathien der Medien für Barak Obama zurück zu führen sein. Merke hier, Hautfarbe stich sogar Geschlecht. Völlig ignoriert wird allerdings, dass der eigentliche Gegenkandidat John Mc Cain heißt. Der fällt nicht so durch nichtssagenden Populismus auf sondern wirkt eher ruhig und bodenständig. Vielleicht viel eher der Typ, den sich die Amerikaner nach dem Medienrummel wünschen? Spielt aber auch keine Rolle, denn die Entscheidung fällen die Wahlmänner. Den deutschen Medien stände es gut an sich etwas mehr in Zurückhaltung zu üben, denn sonst könnte das Ergebnis ziemlich enttäuschen ausfallen.


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