Ist Geerd Wilders wirklich ein Rechtsextremist? Sobald sich jemand kritisch über Moslems äußert landet er schon automatisch in der rechten Ecke. Populist ist er im medialen deutschen Sprachgebrauch dann sowieso. Aber hier tut man Geerd Wilders unrecht. Sicherlich polarisiert er und bringt Probleme ins Gespräch, die auch von unseren etablierten Politikern lieber gemieden werden. Aber hier wurde auch noch niemand wie Theo van Gogh niedergemetzelt. Tatsächlich ist Geerd Wilders ein radikaler Liberaler, der konsequent für Grund- und Menschenrechte eintritt. Damit muss er automatisch in Konflikt mit Moslems geraten, die die Einführung der Scharia fordern. Dieses islamische Recht, immerhin auch von der Mehrheit der Muslime in Deutschland gefordert, steht aber im Gegensatz zu unserem Grundgesetz und unseren christlichen Wertvorstellungen. Der Film von Geerd Wilders ist banal, zeigt aber zumindest einen Ausschnitt der Realität. Auch die RP meldet in ihrer Ausgabe vom Montag, dem 31. März, dass großzügige Asylregelungen für irakische Christen gefordert werden, die mittlerweile unter massiver Verfolgung leiden. Irgendwie passt diese Information nicht zu der Toleranz der Moslems, die uns vorgegaukelt wird. Wenn jemand in islamischen Verhältnissen leben möchte, möge er dies tun, aber bitte nicht bei uns. Insofern erfüllt der Film Fitna als Warnung vor falscher Toleranz seinen Sinn.



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