Man muss sich doch einmal genüsslich auf der Zunge zergehen lassen, was da so geschrieben wird. „Dabei werde ein unkontrollierter Klimawandel „für Jahrhunderte Auswirkungen auf die Sicherheitslage in der Größenordnung der beiden Weltkriege“ haben.“ Generationen von Medizinmännern und Schamanen haben schon vergeblich versucht das Wetter zu beeinflussen. Die „Experten“ wollen dagegen sogar das Klima kontrollieren? Gerade zu einem Zeitpunkt wo die Eisfläche des Südpols, völlig unerwartet, so groß ist wie noch nie? Der menschliche Einfluss auf das Klima liegt immer noch bei 0,03%. Wahrlich nicht viel für eine Kontrolle. Es wäre besser wenn solche Experten auch nur den gleichen Einfluss auf die Meinungsbildung hätten


Seit mittlerweile Monaten posten wir in unserem Blog Beiträge zu unterschiedlichsten Themen. Meist deutlich abweichend vom Mainstream und auch der offiziellen Regierungslinie. Eigentlich sollte dies zu Reaktionen führen. Sei es in Form von Widerspruch oder auch Zustimmung. Dies ist aber nicht der Fall und führt zu der Frage nach den Ursachen.

Im Prinzip ist es wie bei den Wahlen, es gehen immer weniger Bürger hin. Nun ist es den Parteien ziemlich egal, wie hoch die Wahlbeteiligung ist, da ihr Überleben in erster Linie nicht davon abhängt. Menschen wie uns, die immerhin einmal gelobt oder gar geschworen haben unsere Gemeinwesen gegebenenfalls mit ihrem Leben zu verteidigen, sollte dieses Problem aber schon unter den Nägeln brennen.

Aber selbst in Reservistenkreisen hat sich eine erschreckende Passivität breit gemacht. Alles wir hingenommen und akzeptiert. Man mault, wenn es hoch kommt. Von Widerstand auch gegen größte Ungerechtigkeiten keine Spur. Alles wird geschluckt.

Gerade erst habe ich an unseren Präsidenten geschrieben wegen der neuen Regelungen bei der Befürwortung von Waffenbedürfnissen. Keiner, mit dem ich gesprochen habe, war davon begeistert. Aber alle haben sich sofort mit der Umsetzung beschäftigt. Ein sehr trauriges Zeichen. Die Obrigkeitshörigkeit ist wieder auf dem Vormarsch. Es fehlt nicht viel, und bei passender Lage wird wieder der rechte Arm hochgerissen.

Eigentlich ist jedem klar, dass Freiheit verteidigt werden muss. Was anscheinend nicht klar ist, dass dies von jedem, an jedem Tag und zu jeder Zeit geschehen muss. Freiheit und Demokratie leben vom Handeln jedes einzelnen und seinem Beitrag zur Debatte und nicht vom Durchwinken und Abnicken.

Deshalb fordere ich alle noch einmal auf ihren Beitrag zu leisten und an Politiker zu schreiben oder auch in Blogs zu posten.

Peter Müller


Der Ton gegenüber Altbundespräsident Herzog ist rüde geworden, was als Zeichen dafür gelten darf, dass er einen wunden Punkt getroffen hat. Doch hat die Ausbeutung der noch verbliebenen Jüngeren sicherlich eine Grenze, irgendwo wird der Punkt erreicht sein, wo diese sich zur Flucht, sprich Auswanderung, entschließen werden. Und dann können alle Sommers, Geisslers und Lafontaines noch so zetern, wenn selbst die Krümel vom Kuchen gegessen sind gibt es eben nichts mehr zu verteilen. Zu Recht prangert Roman Herzog die Tatenlosigkeit der Politiker an. Zu der fatalen demographischen Entwicklung kommt noch die Staatsverschuldung, die trotz Aufschwungs wegen der Maßlosigkeit der Regierenden weiter wächst. Auf Dauer wird sich also die Rente nicht einmal aus Steuermitteln finanzieren lassen. Das Bruttosozialprodukt lässt sich auch nicht einfach mal eben steigern. Jahrzehntelange verfehlte Wirtschafts- und Bildungspolitik haben schon Lücken wie bei der Demographie hinterlassen. Aus Berlin ist nicht einmal das kleinste Signal zu einer überfälligen Wende zu erkennen. Im Januar 1914 hat auch Kaiser Wilhelm gedacht, dass sein Reich immer so weiter bestehen würde. Vier Jahr später war er schlauer.


Kaum sind die Kältetoten in Afghanistan, China, Kanada und den USA, die RP berichtete, beerdigt, wird in Deutschland schon wieder die Klimasau durchs Dorf getrieben. Diesmal ist es Wolfgang Kusch vom DWD, dem wir die Weisheit zu verdanken haben, dass sich seit dem Klimaoptimum der Mittelalters und der kleinen Eiszeit bis Anfang der 19. Jahrhunderts das Klima weiter wandelt. Leider bezieht auch er seine Weisheiten nur aus Computerberechnungen und nicht aus Messungen. Während Deutschland, zum Glück bei den Energiepreisen, ein milden Winter erlebte, erstarrten andere Staaten der nördlichen Hemisphäre im Frost. Selbst in Bagdad hatte es seit Menschengedenken zum ersten Male wieder geschneit. Der globale Temperatursturz im Januar von 0,6 Grad ging nicht nur an Deutschland sondern auch an seiner Presse vorbei. Weder Meteorologen noch Klimatologen haben dies vorausgesagt, aber dass die Temperaturn bis 2100 um 2-4 Grad steigen werden, da sind sie sich ganz sicher.


Ist Geerd Wilders wirklich ein Rechtsextremist? Sobald sich jemand kritisch über Moslems äußert landet er schon automatisch in der rechten Ecke. Populist ist er im medialen deutschen Sprachgebrauch dann sowieso. Aber hier tut man Geerd Wilders unrecht. Sicherlich polarisiert er und bringt Probleme ins Gespräch, die auch von unseren etablierten Politikern lieber gemieden werden. Aber hier wurde auch noch niemand wie Theo van Gogh niedergemetzelt. Tatsächlich ist Geerd Wilders ein radikaler Liberaler, der konsequent für Grund- und Menschenrechte eintritt. Damit muss er automatisch in Konflikt mit Moslems geraten, die die Einführung der Scharia fordern. Dieses islamische Recht, immerhin auch von der Mehrheit der Muslime in Deutschland gefordert, steht aber im Gegensatz zu unserem Grundgesetz und unseren christlichen Wertvorstellungen. Der Film von Geerd Wilders ist banal, zeigt aber zumindest einen Ausschnitt der Realität. Auch die RP meldet in ihrer Ausgabe vom Montag, dem 31. März, dass großzügige Asylregelungen für irakische Christen gefordert werden, die mittlerweile unter massiver Verfolgung leiden. Irgendwie passt diese Information nicht zu der Toleranz der Moslems, die uns vorgegaukelt wird. Wenn jemand in islamischen Verhältnissen leben möchte, möge er dies tun, aber bitte nicht bei uns. Insofern erfüllt der Film Fitna als Warnung vor falscher Toleranz seinen Sinn.