Nun hat der amerikanische Präsidentschaftskandidat Barak Obama die Katze aus dem Sack gelassen und in einer TV Sendung gefordert, dass auch die anderen NATO Nationen sich an der „Drecksarbeit“ im Süden Afghanistans beteiligen sollen. Damit dürfte er in der Beliebtheitsskala in Deutschland und besonders in Berlin stark abfallen. Von der deutschen Esoteriker- und Gutmenschenkaste bislang als  potentieller Weltbeglücker betrachtet, zeigen sich nach vielem Wischiwaschi während des Wahlkampfes erste Anzeichen von Realpolitik. Aber das gehört auch zum Wahlkampf, die Einforderung von Solidarität. In Kanada wurde auch schon die Frage gestellt, warum Deutschland überhaupt noch in der NATO ist, wenn die Soldaten eh nicht kämpfen dürfen. Vor den Bundestagswahlen werden unsere Verbündeten die Sauna für unsere Politiker ganz schön hochfahren.


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