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Wenn sich das Eiserne Kreuz als Form nicht durchsetzt als Orden für besondere Leistungen oder Tapferkeit im Einsatz dann schlage ich  folgende Auszeichnung vor … und zwar das sogenannte                    “Ehrenkreuz für Frontkämpfer“. (s.o.)

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Zum “Eisernen Kreuz” :

Preußens König Friedrich Wilhelm III. hatte den Orden am 10. März 1813 im Befreiungskrieg gegen den französischen Kaiser Napoleon gestiftet. Der Entwurf stammt vom Architekten Karl Friedrich Schinkel.
Mit dem Abzeichen wurden erstmals ohne Unterschied im Rang Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften ausgezeichnet. Das Kreuz erhielten auch deutsche Soldaten des deutsch-französischen Kriegs 1870/71 und ab 1914 im Ersten Weltkrieg wie auch ab 1939 im Zweiten Weltkrieg (auch wurde der Orden in der Zeit des Nationalsozialismus rückwirkend für Verdienste im WK1 verliehen).


Im vorigen Jahr haben mit Schreiben an MdB Schummer und parallel an das Verteidigungsministerium „nur“ mal vorgeschlagen, wie es denn mit einem Verwundetenabzeichen aussieht. Die Antworten kamen ziemlich schnell und unmissverständlich. Nein! Das Ehrenkreuz würde völlig ausreichen. Das Eiserne Kreuz, als Tapferkeitsauszeichnung, hatten wir zwar angesprochen aber explizit nicht gefordert. Trotzdem wurde alleine der Gedanke schon im Vorfeld in die tiefste Schublade verwiesen.

Keine vier Monate später finden wir dann das Thema Tapferkeitsauszeichnung heute auf allen online Seiten der großen Zeitschriften. MdB Beck, als Präsident des Reservistenverbandes, war bei BM Jung vorstellig geworden. Und schon läuft es. Ob es denn nun wieder das Eiserne Kreuz wird, was zu wünschen wäre, oder nicht, bleibt egal. Aber die Wahrnehmung unserer Politiker ist nicht gerade verdächtig für eine Auszeichnung.

Warum keimt in mir eigentlich der Verdacht auf, dass unser BM nur reagiert, weil er sonst keine Spuren bei der Bundeswehr hinterlassen würde? Na wenigstens einmal hätte er dann etwas vernünftiges gemacht.