Historisches Datum

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Heute vor 75 Jahren , am 30.Januar 1933 wird Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt und somit die NSDAP die bestimmende Partei für die nächste Dekade mit allen bekann Folgen für Deutschland, Europa und die Welt…..


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Auf der Vorstandssitzung am Montag,den 28.01.08 wurden folgende Punkte behandelt :

1.) Kassenstand
2.) lockere Planung eines “Reservistenballes” um den 03.Okt
3.) Thema IMM : Info- und Handgranatenweitwurfstand
4.) Werbeaktivitäten zum Afgahnistanvortrag am 28.02.
5.) RK/RAG Interna
6.) allgemeine & aktuelle gesell.-politische Themen


Man könnte tatsächlich meinen, dass Roland Koch die Wahlen verloren hat. Dies ist aber nur auf den ersten Blick richtig, denn spätestens, wenn man sich ansieht wer der Gewinner ist, weiß man auch wer der wirkliche Verlierer ist.

Gewonnen haben eindeutig die Linken. Sie sind zweifelsohne zur 5. Macht im Staate aufgestiegen. Es ist wirklich erschreckend, wie viele Wähler sich haben suggerieren lassen, dass mit reiner Umverteilung das Gemeinwohl zu steigern ist. Wohl auch unter dem Eindruck der Werksschließung von Nokia in Bochum entstand bei simpler gestrickten Gemütern der Eindruck, dass dies durch andere Gesetze hätte verhindert werden können. Schon wieder fällt das Hetzwort „Raubtierkapitalismus“. Leider wird hier aber nicht zu Ende gedacht. Sobald sich eine Firma nur noch durch Zwang am Standort halten lässt ist auch die Mauer nicht mehr weit. Die Leistungsträger unserer Gesellschaft werden immer öfter die Nase voll haben und ihr Glück dort suchen, wo sie noch etwas von ihrer Arbeit haben. Die DDR lässt grüßen und der Verlierer ist tatsächlich der Bürger. An die Alternative einer besseren Wirtschaftspolitik, die aus dem Arbeitsmarkt einen Anbietermarkt macht, denkt niemand.


Das ausführliche Interview der RP mit dem tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus zum Thema Klimapanik war eine wohltuende Abwechslung zur sonst üblichen Berichterstattung. Schade nur, dass es auf einer hinteren Seite versteckt wurde. Wie recht Vaclav Klaus mit seinem Urteil hat, wurde dann auch wieder in der heutigen Ausgabe klar. Seitdem auch die EU sich der Rettung des Weltklimas verschrieben hat, wird voll zugegriffen. Nämlich bei der Steuerschraube. Man muss kein Wirtschaftsfachmann sein, um zu ahnen, dass nicht die Globalisierung das entscheidende Problem für die Wirtschaft ist sondern die eigene Verwaltung. Im Endeffekt wird Europa entvölkert sein bevor das Klima überhaupt eine Chance hat sich in irgendeiner Art und Weise zu wandeln. Die arbeitswillige Bevölkerung wird hinter den Arbeitsplätzen herziehen. Zurück bleiben die Rentner, Leute die sowieso nie Arbeiten wollten, die Bürokraten und Politiker, die das Desaster zu verantworten haben. Wer die dann noch finanzieren soll bleibt allerdings deren Geheimnis.


Es musste ja so kommen. Jetzt werfen die Politiker Nokia auch noch vor, dass diese Firma Gewinne macht. Genau betrachtet ist dies doch reiner Neid über den Erfolg. Denn das Problem ist ja nicht der wirtschaftlich denkende Konzern sondern die fehlende Qualität unserer Politiker. Konzerne sind in einem Staat immer Vorzeigeobjekte, besonders wenn sie erfolgreich sind. Für die Beschäftigung spielen sie in Deutschland eine untergeordnete Rolle. Deutschlands wirtschaftliche Stärke basiert auf dem Mittelstand. Es wäre sinnvoller gewesen statt Nokia 60 Mio. € an Subventionen zu zahlen diese den mittelständischen Betrieben als Steuernachlass zu gewähren. Damit hätte man wahrscheinlich mehr Arbeitsplätze generiert als bei Nokia. Vor allem dauerhafte. Aber irgendein mir nicht bekannter Politiker musste sich ja damit brüsten Nokia nach Bochum geholt zu haben.


Wenn man die Meldungen über den Gazastreifen einmal ohne Emotionen betrachtet, stellt man sich doch die Frage, was mit den Millionen EURO und Dollar aus Deutschland, der EU und Saudi Arabien denn gemacht wurde. Immer noch völlige Abhängigkeit von Israel, aber gut 1200 Kassam Raketen auf eben dieses Land im letzten Jahr. Kein Wunder, dass bei solchen Schwerpunkten sofort eine humanitäre Katastrophe droht, wenn Israel endlich einmal genug von diesem blanken Unsinn hat. Wenn die Palästinenser nichts besseres zu tun haben als eine Regierung zu wählen, die an dem Ast sägt auf dem alle sitzen kann dies überhaupt kein Problem für uns sein. Wer unter solchen Voraussetzungen von Israel eine politische Lösung fordert hat die Grenze der Schizophrenie schon weit überschritten.

 


Als deutscher Soldat in Afghanistan - Ein Insiderbericht

Wie fühlt es sich an, als deutscher Soldat in den Straßen von Kabul zu patrouillieren? Wie reagiert man, wenn plötzlich ein Kind mit einer Waffe vor einem steht? Und wie geht man als Soldat mit der ständigen Bedrohung um?
Der deutsche Fallschirmjäger Achim Wohlgethan erzählt in seinem Buch, was er bei seinem Einsatz für die Bundeswehr in Kabul erlebt hat.

Link : http://www.endstation-kabul.de/


Ich will gar nicht mal in die grundsetzliche Diskussion um die Feinstaubplaketten in einigen Stadtzonen Deutschlands gehen. Ich will nur mal am Beispiel Köln meine Meinung dazu sagen. Da wird ein recht grosser Bezirk zur Umweltzone erklärt ohne auf die Bedürfnisse des einzelnen Bürgers zu achten. Ich allein kenne 4 Personen und/oder Haushalte die Autos ihr eigen nennen die diese Bestimmung bis zum Juni 2008 nicht verwirklichen können da sie ausgerechnet in dieser Zone wohnen.Heisst : sie müssen sich von ihren Autos trennen und werden nicht gefragt ob sie sich ein neues Modell leisten können. Problem nur : sie sind bisher und wohl auch weiterhin auf das Auto angewiesen…und eine weitere Preiserhöhung für Bus und Bahn steht ja laut Herrn Mehdorn schon “ante portas”.

Auf der anderen Seite wird diskutiert ob der Freizeitpark Köln-Brühl (Fantasialand) um ein gutes (grosses) Stück Naturschutzgebiet erweitert wird inkl.Rodungen und Eingriff in eben diese Biosphäre. Hallo? Wir sprechen über eine Entfernung von +/- 25 km !!! Hier wird auf “Umwelt” gemacht und dort soll ein Naturschutzgebiet zu Gunsten des wirtschaftlichen Profites fallen ? Das passt in meinen Augen nicht zusammen ! Vielleicht sollten die “Herren Politiker” auch mal an IHRER Basis anfangen und ihre Flug-und Fahrbereitschaft zwischen Bonn-Berlin und Berlin-Brüssel/Stassburg einschränken um mal nur einen Punkt zu nennen.Warum braucht ein Staat zwei “Bundesstädte” und warum ein Europa zwei Sitzungsstädte ? Und warum macht man überhaupt Arbeitsmarktpolitik wenn man zwei Schritte nach vorn und gleichzeitig drei zurück macht ? Die Leute die ich kenne müssen, wenn sich nicht noch etwas ändert, nämlich aus Köln, sprich mindestens aus der “Umweltzone” wegziehen damit sie sich ihr Auto noch leisten können…welches sie brauchen um eben die Steuern einzutreiben nach denen der Staat so her ist.Es geht hier nicht um 5 oder 10 Euro…aber wenn man die Masse sieht wo es immer teuerer wird…kann es einem…mindestens immer den betreffenden Personen…schon arg auf den Sa*k gehen was da so beschlossen wird !


Bei FAZ online können wir heute lesen, dass Bundesumweltminister Sigmar Gabriel die Energieversorger aufgerufen hat, flächendeckend Sozialtarife für Geringverdiener anzubieten. Der Preisanstieg für Energie sei ein ernstes Problem. Na toll, wer hat den denn mit seiner Klimapanikmache verursacht Herr Gabriel? Seit 2000 haben sich die globalen Temperaturen überhaupt nicht mehr bewegt, Steuern und Abgaben für CO2 dafür umso mehr, und zwar nach oben. Wahrscheinlich sogar so steil, wie der prognostizierte Temperaturanstieg, der dann gar nicht stattgefunden hat. Es wäre also probat nicht den Energieversorgern ihre Gewinne vorzuhalten sondern einfach die Steuern zu senken und endlich den Handel mit CO2 Zertifikaten einzustellen. Dann würde es allen besser gehen ohne zusätzliche Kosten, denn die geforderten Sozialtarife sollen ja wohl mal wieder die Normalverdiener bezahlen.


Nun sollen als Soldaten der Bundeswehr norwegische Soldaten ersetzen, die bislang im Norden die „Feuerwehr“ gestellt haben. Sofort finden sich neue Wortschöpfungen. Von einer Kampfgruppe ist nun die Rede. Als wenn das Personal, das bisher in Afghanistan Dienst getan hat nur Pfadfinder in Flecktarn gewesen wären. In der Praxis wird man wohl ein Infanteriebataillon auswählen, das die gestellte Aufgabe erfüllen kann. Nur käme in Deutschland niemand auf die Idee jedes Bataillon, das auch kämpfen kann, als Kampfgruppe zu bezeichnen. Verbale Dramatisierung für Leien. Pflichtschuldigst stellt Herr Nachtwei auch wieder Forderungen. Dabei wäre es wirklich an der Zeit, wenn man die Soldaten einmal ihren Job machen lässt für den sie da sind und sie nicht ständig mit Auflagen gängelt. Herr Nachtwei nimmt für sich ja auch das Recht in Anspruch über Dinge zu reden, die nicht in sein Ressort fallen. Wieso sollten sich Soldaten dann partout an Grenzen halten, die in der Wüste überhaupt nicht sichtbar sind. Irgendwie kann ich mir auch nicht vorstellen, dass Herr Nachtwei in der Praxis z.B. zusehen würde, wie Soldaten aus unserem holländischen Nachbarland von Terroristen niedergemetzelt werden, weil es nicht seinem Mandat entspricht und er schon gar nicht schießen möchte.

 Leserbrief an die Rheinische Post.


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