Liebe Kameraden,

das Jahr 2007 liegt in seinen letzten Zügen und wieder blicken wir auf ein abwechselungsreiches Jahr und seine Herausforderungen zurück. Die Auslandseinsätze waren auch in diesem Jahr prägend für die Bundeswehr und die Reserve. Die Sicherheitslage in Afghanistan ist nach wie vor “nicht ruhig und nicht stabil”, der Kosovo wird voraussichtlich bald seine Unabhängigkeit erklären. Die Einsätze der Bundeswehr stellen ihre Soldaten auch weiterhin vor gefährliche und schwierige Aufgaben, die bewältigt werden müssen und die Familien zu hause vor die Herausforderungen einer Zeit der Trennung, des Bangens und Hoffens.

Ich wünsche euch einen guten Start ins neue Jahr und Gesundheit für euch und eure Familien.

Mit kameradschaftlichen Gruß

Christof Grigutsch


Liebe Kameraden,

allen ein besinnliches Weihnachtsfest – egal ob Ihr nun die Geburt des christlichen Heilandes, das Julfest, die Raunächte, die Wintersonnenwende feiert,  dem Sol Invictus- oder dem Mithraskult gedenkt… und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr 2008 !

Grüße,Alexander


Besen, Besen seid’s gewesen! Nein, das Zauberwort hat unsere Kanzlerin vergessen und die Geister fangen gerade erst an ihr Unwesen zu treiben. Nun fliegt Frau Dr. Merkel die eigene Klimahysterie um die Ohren. Die rein theoretische Klimaerwärmung durch CO2 führt zu einer ganz praktischen Bedrohung der deutschen Automobilindustrie und damit zahllosen Arbeitsplätzen in Deutschland. Es ist auch nicht deren Fehler, dass sie Autos baut, die sich gut verkaufen. Der Fehler liegt in Berlin, wo man im Europarausch zu viele Kompetenzen nach Brüssel abgegeben hat und dadurch nicht mehr Herr der Dinge im eigenen Land ist. Es ist auch nicht so, wie Volker Rühe einmal sagte, dass wir von Freunden umzingelt sind. Als europäische Vorreiter sind wir von Nationalstaaten umgeben. Schlimm daran ist, dass sich unsere Politiker eine erschreckende Naivität geleistet haben, die die Arbeitnehmer jetzt ausbaden müssen. Nicolas Sarkozy spielt das Instrument EU deutlich besser als die Bundeskanzlerin und der Kompromiss, der vielleicht noch möglich ist, wird so oder so Arbeitsplätze kosten. Vom Verhandlungsgeschickt hängt lediglich ab wie viele es sein werden. Deutschland wird wohl noch etwas warten müssen, bis der Hexenmeister nach Hause kommt und die Geister wieder bannt.


Seit vorgestern sind die Webseiten der RK Kempen nun auch auf den Verbandsseiten des VdRBw online. Hier befindet sich auch eine Übersicht des aktuellen Vorstands.


Genau genommen stellt die Forderung nach Mindestlöhnen und auch höherem Arbeitslosengeld ja ein Armutszeugnis für unsere Politiker aus. Wieder einmal geht es lediglich um Umverteilung. Würden sie endlich einmal ihre Hausaufgaben machen, gäbe es so viel Arbeitsangebote, dass die Arbeitnehmer sich nicht erpressen lassen müssten. Diese komfortabel Situation gab es in den 60er Jahren schon einmal, da hat der Arbeiter sofort gekündigt und am nächsten Tag woanders zu besseren Konditionen angefangen. Ohne Gewerkschaften, ohne Agentur für Arbeit usw. Das scheint aber nicht mehr Ziel der Politik zu sein.

Peter Müller
Seidenstrasse 3
47906 Kempen

Leserbrief an die Rheinische Post.


Der Kommentar von Alexander von Gersdorff zum Klimawandel war einmal richtig erfrischend. Selbstkritik und etwas Pragmatismus sind in der in Deutschland völlig überhitzten Debatte dringend notwendig. Das Thema ist schon viel zu politisiert und hat mit Wissenschaft kaum noch etwas zu tun. Ein deutliches Zeichen dafür ist die Drohung von Sigmar Gabriel an Georg Bush. Da droht die Maus der Katze. Herr Gabriel weiß dies sicherlich auch, weshalb seine sinnlosen Attacken wohl eher innenpolitisch zu verstehen sind. Wo das weiter hinführt sieht man an dem Weltkatastrophenbericht des Roten Kreuzes. Da werden auch Erdbeben korrekter Weise als Naturkatastrophe aufgeführt. Nur sind die nun wirklich nicht auf einen Klimawandel zurück zu führen. Bezeichnend auch, dass es noch nie so wenige Hurrikane gab wie in den letzten beiden Jahren, trotz gegenteiliger Prognosen. Unberücksichtigt auch, dass die Weltbevölkerung im Vergleichszeitraum erheblich gewachsen ist und mittlerweile in gefährdeten Gebieten siedelt, die früher gemieden wurden. In der Statistik zu finden sind sicherlich auch die 230.000 Todesopfer der Tsunamikatastrophe 2004, die auch nichts mit Erderwärmung zu tun haben. Da werden mit Gewalt Zusammenhänge gestrickt, die letztendlich nicht zur Lösung der eigentlichen Probleme führen.

Peter Müller
Seidenstrasse 3
47906 Kempen

Leserbrief an die Rheinische Post.


Die Weltklimakonferenz in Bali demonstriert am deutlichsten die Perversion der Klimadebatte. Knapp 14.000 Experten sind also ans Ende der Welt geflogen um über den Klimawandel zu diskutieren. Böse Buben haben auch direkt ausgerechnet, wie viel Tonnen CO2 zusätzlich dabei produziert wird. Egal ob das Ergebnis nun stimmt oder nicht, es beweist, dass die Lage so ernst nicht sein kann, sonst hätte man sich diesen Zinnober erspart.

Deutschland, mit Ritter Sigmar Gabriel an der Spitze wollte wieder versuchen auch weltweit den Vorreiter in Sachen Einsparungen zu machen. Man kann lange drum rum reden oder es kurz machen, das Vorhaben ist gescheitert. Der Welt ist der deutsche CO2 Einsparungsfanatismus einfach zu teuer.

Irgendwie stimmt das dann doch misstrauisch. Bei der Güterabwägung sind allen anderen Ländern also das Bruttosozialprodukt wichtiger als die Rettung der Welt. Oder ist die Lage vielleicht doch nicht so dramatisch und es will nur keiner laut sagen?

Zwar haben wir keinen Friedensnobelpreis für den Klimaschutz bekommen und überhaupt sind naturwissenschaftliche Nobelpreise eher Mangelware, doch gerade beim Klima wissen wir alles besser. Dagegen heimsen die klimakillenden USA ständig neue Preise ein, oft genug durch deutsche Forscher, denen das Leben hier zu schwer gemacht wurde. Und wieso kommt ausgerechnet aus dem Land, das den IPCC beherbergt, die meiste und fundierteste Kritik an den Katastrophenberichten? Es wird nicht daran liegen, dass alle von Ölkonzernen bezahlt werden, sondern eher daran, dass die Forscher dort sich nicht dem politischen Druck beugen.

Die Wahrheit dürfte also sein, dass hier ein grandioser Schwindel auf Kosten der Steuerzahler betrieben wird.

Peter Müller
Seidenstrasse 3
47906 Kempen

Leserbrief an die Rheinische Post.


Jeder Arbeitsplatz für Solarstrom wird mit 153.000,- € subventioniert. Na, da sollte ich doch sofort die Branche wechseln.

http://www.welt.de/wams_print/article1443243/Solarstrom_erhaelt_die_hoechsten_Subventionen.html

Aber mit den Deppen, die sich von der Klimahysterie anstecken lassen kann man es ja machen.


Eigentlich lohnt es sich fast täglich die Kurzberichte der RP einmal durchzukauen. Offensichtlich sind es meist Agenturmeldungen, die ungeprüft und unkommentiert weiter gegeben werden.

EU will unabhängiges Kosovo mehrheitlich unterstützen

Was heißt denn nun wieder unterstützen? Wie viel heißt das in EURO? Bedeutet dies, den Kosovo als Staat anzuerkennen, wenn er sich als unabhängig erklärt? Dann mal viel Spaß mit den Serben. Könnten die Kosovoalbaner, so sie denn überhaupt wollen, auch die Minderheiten im Lande schützen? Der Kosovo wird wohl eine Dauerbaustelle bleiben.

„Simbabwe ist keine deutsche Kolonie“.

Immerhin eine richtige Feststellung! Aus diesem Grunde sollte man Simbabwe auch aus der Abhängigkeit von Entwicklungshilfe befreien. Mal sehen wie sich die Meinung von Herrn Sikhanyiso Ndlovu entwickelt, wenn er plötzlich für sein Geld arbeiten muss.

Israel ist viertgrößter Waffenexporteuer der Welt.

Warum man Pinchas Bucharis eine Plattform bietet für seine Rüstungsindustrie Werbung zu machen bleibt ein Geheimnis der Presse. Wahrscheinlich sieht man den Umstand als verwerflich an, was dann wieder zu der antiisraelischen Grundeinstellung linker Journalisten passt.

Vaclav Klaus: Klimaschutz führt zu Unfreiheit

Haben wir ja schon abgehandelt. Gehört eigentlich auf die erste Seite.

140 Flüchtlinge im Mittelmeer und im Atlantik ertrunken.

Wovor flüchten diese Menschen eigentlich? Nein, nicht vor politischer Verfolgung sondern vor der miserablen Wirtschaftslage im eigenen Land. Besonders pikant das Unglück vor dem Senegal. Hat nicht gerade der UN Sonderberichterstatter Doudou Diène den Rassismus in der Schweiz kritisiert? Besser würde er mal vor der eigenen Tür kehren.

Einreise in USA nur noch mit zehn Fingerabdrücken

Wieder einmal ein Zeichen von blindem Aktionismus. Täglich reisen hunderte Menschen illegal in die USA ein. Vorzugsweise über die mexikanische Grenze. Können Terroristen, mit wahrscheinlich besserer Ausbildung, das etwas nicht?

Tusk will Museum für Zweiten Weltkrieg

Noch ein Museum? Nummer wie viel? Lieber Herr Tusk, da stinkt doch förmlich nach Relativierung der Vertreibung. Die geschichtliche Wahrnehmung in Deutschland ist mittlerweile an Perversion kaum noch zu überbieten. Habe ich doch letztlich bei Wiki nach Minsk gesucht. Ein drittel minsker Geschichte. Ein drittel zweiter Weltkrieg mit Schwerpunkt Zerstörung durch die Wehrmacht und ein drittel Judenverfolgung. Armes Minsk, dessen über 1000 jährige Geschichte derart vom 1000 jährigen Reich beherrscht wird. Zumindest bei uns.

UNO kritisiert die Hinrichtung eines 75-jährigen Japaners

Typisch UNO, wo es keinen Ärger gibt sind sie im kritisieren nicht zu schlagen. Dass im Iran dieses Jahr schon mehr Menschen hingerichtet wurden als in Texas während der letzten 20 Jahre juckt keinen. Dass dabei auch eine ganze Reihe Kinder und Jugendliche waren, die für Peanuts oder bei uns überhaupt nicht strafrechtlich relevanten „Taten“ aufgeknüpft wurden juckt keinen. Die UNO ist ein Haufen feiger Ratten! Damit möchte ich allerdings nicht die Ratten beleidigen.


Obwohl er eigentlich eine Sensation ist, hat es der Beitrag zum Buch von Vaclav Klaus „Blauer Planet in grünen Fesseln“ nur auf Seite 5 und 13 Zeilen gebracht. Schon für seine Haltung, sich nämlich nicht vom Mainstream überrollen zu lassen, verdient der tschechische Präsident höchste Anerkennung. Das er aber auch noch ein fundiertes Buch zum Thema Klimawandel schreibt, lässt mich doch vor Neid erblassen, wenn ich mir so unsere stromlinienförmigen Politiker ansehe. Einen Politiker mit soviel Charakter und Sachverstand hat es bei uns schon lange nicht mehr gegeben.

Peter Müller
Seidenstrasse 3
47906 Kempen

Leserbrief an die Rheinische Post.


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