Erwartungsgemäß hat sich die UN auf ihrer Konferenz in Valencia auf den Menschen als Verursacher des Klimawandels eingeschossen. Lange habe ich überlegt, ob ich überhaupt noch einmal dazu schreibe, denn diesbezügliche Leserbriefe werden konsequent nicht gedruckt. Das Ende ist also unabwendbar, denn eines wird nicht geschehen, dass die Menschheit wirklich signifikant ihren CO2 Ausstoß verringern wird. Leider konnte der IPCC uns nicht sagen, ob wir nun verdorren oder ersaufen werden. Er hält sich beide, wenn auch widersprüchliche, Versionen offen.

Also Strich drunter und wir gehen wieder zur Tagesordnung über. Lediglich mit schmalerem Geldbeutel, den Ablasszahlungen müssen sein.

Das wirklich erschreckende an der Lage ist die stromlinienförmige Meinung von Presse und Regierung. Völlig unabhängig von den Fakten, werden Kritiker plattgebügelt. Die Meinungsfreiheit und Debattenkultur ist einer totalitären Panikmache gewichen. Ausdrucksweise und Verhalten gegenüber Abweichlern erinnern deutlich an Diktaturen.

Besonders interessant wird es werden, wenn die Natur sich partout nicht so verhält wie es prognostiziert wurde. Sofern die Solarforscher Recht behalten, wovon ich ausgehe, wird es einige Hysteriker noch während ihrer Amtszeiten im wahrsten Sinne des Wortes kalt erwischen. Ob sie dann reumütig alle Steuern und sonstigen Belastungen zurücknehmen werden? Sehr unwahrscheinlich, das wird das einzige sein, was uns vom anthropogenen Klimawandel nachhaltig bleiben wird.

Beim Waldsterben war es genauso. Gestorben ist er nie, aber die Bürokratie drum herum bezahlen wir bis heute, weil keiner zugeben will, dass die Geschichte ein Flop war.

Noch ein paar kleine lustige Fakten als Nachbrenner. Seit 2000 sind die CO2 Emissionen um 24% gestiegen und die Temperaturen seit 1998 um 0,4 Grad gefallen. Aber was soll es?



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