Die Geschichte hat doch immer wieder ein paar Überraschungen bereit. Al Gore bekommt also den Friedensnobelpreis.
Nun fragen wir uns, was er denn während seiner Amtszeit oder in seiner nachpolitischen Ära für den Weltfrieden getan hat. Seine Weltrettungsambitionen, wenn man sie nicht als das bezeichnen will was sie sind, nämlich reine Panikmache, gehören doch eher in den Bereich Physik oder vielleicht auch Biologie.
Zum Glück hilft uns aber der britische Richter Michael Burton aus. Er hat jetzt die Verbreitung von Al Gore’s film „An Inconvenient Truth“ an den Grundschulen in England und Wales verboten, wie wir auf www.telegraph.co.uk erfahren können. Als Begründung führt er an, dass der Film neun eklatante wissenschaftliche Fehler enthalte und kein wissenschaftlicher Dokumentarfilm sei sonder ein rein politischer.
Na, dann ist der Friedensnobelpreis also doch richtig. Immerhin sind sich bei dem Thema ja fast alle einig und wenn die Menschen schon mal nicht wegen Meinungsverschiedenheiten aufeinander losgehen ist das schon fast Frieden. Lachen muss ich trotzdem.
Peter Müller
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Leserbrief an die RP
Zum Glück schaue ich Johannes B. Kerner nicht habe somit auch den Rauswurf von Eva Hermann nicht mitbekommen.
Nun geht es aber nicht um diese peinliche Show, die bestätigt hat, dass Herr Kerner es nicht wert ist gesehen zu werden und auch nicht um den äußerst unpfiffigen Vergleich von Eva Hermann mit dem III. Reich.
Sowohl die Werte des III. Reiches als auch der 68er haben sich als falsch erwiesen, wenn auch die Auswirkungen der falsch verstandenen Rolle der Frau bei den 68ern erst langsam spürbar wird.
Frauen sind weder Gebärmaschinen noch ohne mütterliche Pflichten gegenüber der Gesellschaft. Stell Dir vor wir brauchen Nachwuchs und keine geht hin. Das Ergebnis wäre der Selbstgenozid eines Volkes oder einer Gesellschaft. Sollte dies wirklich unser Ziel sein?
Der richtige Weg ist in unserer Gesellschaft ein Drahtseilakt. Das Kinderkriegen muss für die Frau wieder eine Selbstverständlichkeit werden. Damit hat Eva Hermann dann schon Recht, es geht um Werte, aber man muss sie richtig formulieren.
Die 68er werden ihre Einstellung zum Kinderkriegen noch schmerzhaft bereuen, spätestens wenn es um ihre Alterseinkünfte und ihre Betreuung geht. Es fehlen dann die Kinder, die sie nicht in die Welt setzen wollten für ihre Versorgung und Pflege. Kein noch so schönes Sitin oder Happening der Vergangenheit wird sie ersetzen. Als ich einmal einen Leserbrief zu dem Thema schrieb wurde der Satz „Unter den vereinsamten Senioren wird es zu Selbstmordwellen kommen und die goldene Pille ein begehrter Artikel werden“ gestrichen. Zwar wahr aber zu hart meinte man.
Für vieles ist es jetzt schon zu spät. Die Demographie ist unerbittlich und lässt sich nicht mehr einholen. Trotzdem gibt es viele Lösungen für die Zukunft und anfangen kann man jetzt schon.
Bei der Debatte über die Einwanderung wird von Politikern immer wieder geäußert, dass wir, das Volk, zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Bundesrepublik Deutschland ein Einwanderungsland geworden ist. Aus welchen Gründen auch immer ist dann noch der Begriff Zuwanderung kreiert worden, was aber wohl dasselbe meint.
Nun stört mich grundsätzlich nichts daran, wenn Menschen aus fernen Ländern in homöopathischen Dosen, und damit integrierbar, zu uns kommen um hier zu leben. Was mich aber sehr stört ist, dass viele Politiker anscheinend der Ansicht sind, dass eben Ausländer darüber entscheiden können, ob wir ein Einwanderungsland sind oder nicht. Als Angehöriger des wahlberechtigten Volkes und damit Souverän dieses Staates finde ich diese Auffassung von Volksvertretern sehr eigenartig.
Nun wäre dies ja alles kein Problem, wenn es nicht zu einer Unzahl von Friktionen käme. Einmal ist fühlbar, dass viele der Zuwanderer, oder wie auch immer man sie nennen will, reine Sozialtouristen sind. Jeder höher Qualifizierte meidet Deutschland, weil er hier vom Staat geplündert wird. So etwas spricht sich genau so schnell rum wie die Vorzüge unseres Sozialsystems. Davon ab halte ich es nicht für Recht, ausgerechnet die Qualifizierten, die zum Aufbau ihrer Heimatländer beitragen könnten, abzuwerben. Es wurde uns schon vorgerechnet, wie viele Stellen ein zugewanderter Spezialist zusätzlich bei uns schafft. Schön für uns, aber damit entfallen entsprechende Arbeitsplätze in den Herkunftsländern, denen wir dann Entwicklungshilfe zahlen, weil die Wirtschaft daniederliegt. Komische Logik.
Nennen wir die Dinge ruhig mal beim Namen, die größte Problemgruppe sind die Türken, weil sie schon eine perfekte Parallelgesellschaft etabliert haben. Dazu trägt auch der türkische Staat bei, indem er z.B. die Imame bezahlt. Doch warum? Ist sein Ziel die heimliche Eroberung Deutschlands? Zugegeben wäre dies eine Möglichkeit die vielleicht auch in einigen Köpfen rumspukt. Hauptsächlich geht es der Türkei aber darum, diese Menschen aus dem eigenen Land fern zu halten, denn dort würden sie sonst auch eine Problemgruppe darstellen. Die Bildungsferne dieser Menschen stellt für die moderne Türkei auch ein Problem dar. In Istanbul gibt es Viertel, die sich überhaupt nicht von Kreuzberg und Neukölln unterscheiden. Die Klientel ist auch die gleiche, ostanatolische Landbevölkerung mit der die aufstrebende industrielle Türkei genauso wenig anfangen kann wie Deutschland. Ein guter Grund für die türkische Regierung darauf zu achten, dass es nicht zu einer Rückwanderung kommt. Für viele Staaten gilt einfach, exportierte soziale Probleme sind keine mehr.
Ob nun Zuwanderung oder Einwanderung, wir können sicherlich nicht die sozialen Probleme der Welt bei uns lösen. So stark mag sich der eine oder andere vielleicht fühlen, aber es geht um einen neuen Turm zu Babel. Es wird also interessant, wie lange das noch gut geht.
“Kann es sein, dass alles ein “Marschbefehl in die Sackgasse†ist, wie SPIEGEL-Online heute titelt?:
- Die U.S.A und Europa haben seit 2001 für die jetzt 31 Millionen Afghanen 26,8 Milliarden USD aufgebracht (steht so im USINFO-Bericht von Phillip Kurata vom 27. Sept. über die Volker-Rede);
- Seit 2002 sind laut UNHCR von den 6 Millionen Flüchtlingen 4 Millionen nach AFG zurückgekehrt (!);
- Vor 2001 hatten 8 % der Afghanen Zugang zu medizinischer Versorgung, jetzt werden 80 % gemeldet, 670 Kliniken sind gebaut und ausgestattet worden;
- Zum Zeitpunkt der Befreiung von den Taliban waren 900.000 Kinder in der Schule angemeldet, jetzt sind von den 5 Mio. Schulkindern 1,5 Mio.
Mädchen, von denen 2001 ZERO zur Schule gingen;
- Durch die Absenkung der Kinder-Sterblichkeitsrate leben 85.000 Buzzies mehr (!);
- 2001 waren ganze 50 km aller Strassen geteert; Ende 2007 werden es 9.000 km sein;
- Das Wirtschaftswachstum in AFG liegt mit 12 – 14 % in der Weltspitze;
- Innerhalb der letzten 3 Jahre hat sich das Pro-Kopf-Einkommen von 180 auf 355 USD vervielfacht (das kann nicht alles der gestiegenen Drogen-Produktion geschuldet sein).
Andere Zahlen kann man sich zusammenreimen, z.B:
- Wieviel der 31 Mio. Afghanen haben (sorry) die verdammte Scheiße des “30â€-jährigen Krieges gestrichen satt und hoffen und bangen um Hilfe?
- Sollen 2.000 – 16.000 Hardcore-Taliban diesen (sehnlichen) “Mehrheitswunsch†töten dürfen?”
Auszug aus www.geopowers.com vom 08.10:2007
Irgendwo unter ferner liefen berichtete die Rheinische Post, dass Ayaan Hirsi Ali, frühere niederländische Parlamentsabgeorndete und Islamkritikerin, aus den USA wieder in die Niederlande zurückgekehrt ist. Das Finanzministerium sah sich aus buchhalterischen Gründen nicht mehr in der Lage die Kosten von 2 Millionen EURO für den Schutz der Frau in den USA zu verbuchen. Ihr Schutz in den Niederlanden kostet zwar deutlich mehr, ist aber im Haushalt unterzubringen. Schwabenstreiche also nicht nur in Deutschland.
Wofür das Ganze? Weder die Dame noch ihre Lebensumstände sind in Deutschland leider wenig bekannt, obwohl sie in der Praxis mehr für unsere Freiheit, vor allem der Frauen, in Europa tut, als manche der gedankenlosen Nutznießerinnen bzw. Nutznießer.
Ayaan Hirsi Ali wurde am 1969 in Mogadischu, Somalia, geboren. Wegen der politischen Aktivitäten des Vaters mußte die Familie nach Saudi Arabien fliehen. Von dort ging es weiter über Äthiopien und Kenia. 1992 sollte sie einen ihr nicht bekannten Cousin in Kanada heiraten. Den Flug setzte sie aber nicht wie geplant in Düsseldorf fort sondern reiste nach einigen Tagen in die Niederlande. Dort erhielt sie aus humanitären Gründen Asyl. Um sich vor Verfolgung durch ihre Familie zu schützen gab sie den Namen ihrer Mutter an, weshalb sie später mit dem Entzug der niederländischen Staatsbürgerschaft bedroht wurde.
An der Universität Leiden studierte sie Politik und wurde später auch Abgeordnete der zweiten Kammer des niederländischen Parlamentes.
Ihre Kritik am Propheten Mohammed und am Islam allgemein, aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen, führte zu diversen ernsten Morddrohungen. Ayaan Hirsi Ali setzt sich besonders für Frauenrechte ein und hat darüber auch schon verschiedene Bücher geschrieben.
Detaillierte und lesenswerte Informationen finden sich bei Wiki und ein guter Kommentar von Leon de Winter bei SpOn.
Bei dem bedenklichen Ton in der SVP entsteht der Eindruck, dass die Schweiz auf dem Weg ist ein rassistischer Staat zu werden. Aber gibt es tatsächlich einen Unterschied zwischen der Schweiz, Deutschland oder anderen europäischen Ländern? Ja, aber anders. Die Probleme sind in Europa sehr ähnlich. Ein überproportionaler Anteil von Straftätern hat einen Migrantenhintergrund, Sozialtouristen nutzen hemmungslos die Systeme ihrer Gastländer aus, nicht intergrationswillige Religionsführer drängen sich an die Öffentlichkeit. Doch um nicht von der Rassismuskeule erschlagen zu werden wird in Deutschland verschwiegen, verharmlost und ignoriert. Man sucht lieber den Dialog. Keine Partei traut sich aus Angst vor Rechtsextremismusvorwürfen auf die berechtigten Bedenken und Sorgen der angestammten Bevölkerung ernsthaft einzugehen, geschweige denn politische Taten folgen zu lassen. Anders in der Schweiz, wo man historisch unbelastet ist und genug Selbstbewußt sein hat bei Kriminellen Roß und Reiter zu nennen und auch Sozialhilfemißbrauch öffentlich anzuprangern. Folgerichtig ist dann auch, dass sich die Schweizer gegen expansiven Moschebau und vor allem Minarette wehren. Es stört sie, wenn bei der nächsten Auflage von Heidi die Zuschauer glauben, das Kind wäre nach Bosnien ausgewandert.
Doudou Diène, der UN Sonderbeauftragte hat da gut reden. Er kommt aus dem Senegal, wo 95% der Einwohner Muslime sind. Da wird man schon neugierig, wie er reagieren würde, wenn sein Land seine Identität verliert und christianisiert würde.
Peter Müller
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Leserbrief an die RP
Nachdem Kim Yong II im vergangenen Jahr noch lautstark mit dem atomaren Säbel gerasselt hat, ist er jetzt seltsam versöhnlich geworden.
Damit scheint sich ein eher unfreiwilliger Wandel anzubahnen. Genaue Informationen gibt es nicht, aber die wirtschaftliche Lage in Nordkorea muss katastrophal sein. Der Hunger gravierender als vermutet. Zu den wenigen Indizien gehört, dass der durchschnittliche Nordkoreaner 10cm kleiner ist als ein Südkoreaner. Als Ursache gilt ausschließlich die mangelhafte Ernährung von Kindesbeinen an. Die Stimmung muss also so explosiv sein, dass nicht einmal Kim Yon II sie ignorieren kann und sich um ausländische Hilfe bemühen muss, um seine Macht zu erhalten.
Generalleutnant Patrick Nash, stellvertretender Stabschef der irischen Streitkräfte, soll das Kommando der EU Militäroperation übernehmen, deren Truppen sich auf die Verlegung in den Tschad und die Zentral Afrikanische Republik vorbereitet. Seine Berufung soll im Rahmen des nächsten COPS Treffens am Freitag, den 5. Oktober erfolgen. General Nash war hauptsächlich bei den UN Streitkräften in Zypern 1967, dann bei UNIFIL im Libanon 1983, 1992 und 1999 eingesetzt bei einer Anzahl von Panzer- und Infantrieeinheiten. 1996 diente er als Stabsoffizier im Hauptquartier der EU Monitoring Mission im Westen des Balkans. General Nash wird seinen Auftrag von einer Operationszentrale in Paris durchführen, mit einem französischen Offizier als Kommandeur des Einsatzverbandes mit dem Namen EUFOR-Tschad/RCA.
“Der Hummer-Jeep ist so groß – wenn Du deinen Beifahrer anschaust, siehst du die Erkrümmung”
Quelle: Atze Schröder
Soldaten schießen auf unbewaffnete Zivilisten. Die Leichen ermordeter Mönche treiben in trüben Gewässern. Die Sensationspresse versorgt uns mit aktuellen Bildern von Menschen, die für ihre Freiheit auf die Straße gehen. Ganz im Sinne der freien und demokratischen westlichen Welt.
Und die UN? Ach ja, Libyen hat den Vorsitz der UN Menschenrechtskommission.
Und die EU? Hallooooo, ist da jemand?
Und die Bundesregierung? ????
Es ist und bleibt ein Trauerspiel mit unseren Regierenden und Volksvertretern. Man könnte meinen, dass sie es mir Freiheit und
Selbstbestimmung nicht wirklich ernst meinen, denn nicht einmal in verbalen Protesten überschlagen sie sich. Das man von den linken Berufsprotestierern nichts hört war ja nicht anders zu erwarten.