Das alarmierende Ergebnis an diesem Bericht ist, dass er die mangelhafte Logik der gängigen Theorien beweist, was wahrscheinlich nicht seine Absicht war. Bekannt ist, dass die Ozeane das in ihnen gebundene CO2 abgeben, sobald es wärmer wird. Dieser Effekt ist auch bei Sprudelflaschen zu beobachten, die ihre Kohlensäure schneller abgeben, je wärmer das Wasser wird. Es stellt sich auch die Frage, welcher Wert zwischen 1990 und 2006 um 35% gestiegen ist. Der gesamte CO2 Gehalt oder der bisherige menschliche Anteil von 0,03%? Die nächste Frage ist, warum trotz dieses Anstieges seit 1998 die globalen Temperaturen um 0,4⁰C gesunken sind. Die einzig logische Schlussfolgerung ist, dass CO2, und schon gar nicht das von Menschen produzierte, nicht den Einfluss auf das Klima hat, der ihm fälschlicherweise unterstellt wird. Die Ursachen von Klimaveränderungen sind woanders zu suchen.

Peter Müller
Seidenstrasse 3
47906 Kempen

Leserbrief an die RP



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