Die Geschichte hat doch immer wieder ein paar Überraschungen bereit. Al Gore bekommt also den Friedensnobelpreis.

Nun fragen wir uns, was er denn während seiner Amtszeit oder in seiner nachpolitischen Ära für den Weltfrieden getan hat. Seine Weltrettungsambitionen, wenn man sie nicht als das bezeichnen will was sie sind, nämlich reine Panikmache, gehören doch eher in den Bereich Physik oder vielleicht auch Biologie.

Zum Glück hilft uns aber der britische Richter Michael Burton aus. Er hat jetzt die Verbreitung von Al Gore’s film „An Inconvenient Truth“ an den Grundschulen in England und Wales verboten, wie wir auf www.telegraph.co.uk erfahren können. Als Begründung führt er an, dass der Film neun eklatante wissenschaftliche Fehler enthalte und kein wissenschaftlicher Dokumentarfilm sei sonder ein rein politischer.

Na, dann ist der Friedensnobelpreis also doch richtig. Immerhin sind sich bei dem Thema ja fast alle einig und wenn die Menschen schon mal nicht wegen Meinungsverschiedenheiten aufeinander losgehen ist das schon fast Frieden. Lachen muss ich trotzdem.

Peter Müller
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