Bei dem bedenklichen Ton in der SVP entsteht der Eindruck, dass die Schweiz auf dem Weg ist ein rassistischer Staat zu werden. Aber gibt es tatsächlich einen Unterschied zwischen der Schweiz, Deutschland oder anderen europäischen Ländern? Ja, aber anders. Die Probleme sind in Europa sehr ähnlich. Ein überproportionaler Anteil von Straftätern hat einen Migrantenhintergrund, Sozialtouristen nutzen hemmungslos die Systeme ihrer Gastländer aus, nicht intergrationswillige Religionsführer drängen sich an die Öffentlichkeit. Doch um nicht von der Rassismuskeule erschlagen zu werden wird in Deutschland verschwiegen, verharmlost und ignoriert. Man sucht lieber den Dialog. Keine Partei traut sich aus Angst vor Rechtsextremismusvorwürfen auf die berechtigten Bedenken und Sorgen der angestammten Bevölkerung ernsthaft einzugehen, geschweige denn politische Taten folgen zu lassen. Anders in der Schweiz, wo man historisch unbelastet ist und genug Selbstbewußt sein hat bei Kriminellen Roß und Reiter zu nennen und auch Sozialhilfemißbrauch öffentlich anzuprangern. Folgerichtig ist dann auch, dass sich die Schweizer gegen expansiven Moschebau und vor allem Minarette wehren. Es stört sie, wenn bei der nächsten Auflage von Heidi die Zuschauer glauben, das Kind wäre nach Bosnien ausgewandert.
Doudou Diène, der UN Sonderbeauftragte hat da gut reden. Er kommt aus dem Senegal, wo 95% der Einwohner Muslime sind. Da wird man schon neugierig, wie er reagieren würde, wenn sein Land seine Identität verliert und christianisiert würde.
Peter Müller
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Leserbrief an die RP
Nachdem Kim Yong II im vergangenen Jahr noch lautstark mit dem atomaren Säbel gerasselt hat, ist er jetzt seltsam versöhnlich geworden.
Damit scheint sich ein eher unfreiwilliger Wandel anzubahnen. Genaue Informationen gibt es nicht, aber die wirtschaftliche Lage in Nordkorea muss katastrophal sein. Der Hunger gravierender als vermutet. Zu den wenigen Indizien gehört, dass der durchschnittliche Nordkoreaner 10cm kleiner ist als ein Südkoreaner. Als Ursache gilt ausschließlich die mangelhafte Ernährung von Kindesbeinen an. Die Stimmung muss also so explosiv sein, dass nicht einmal Kim Yon II sie ignorieren kann und sich um ausländische Hilfe bemühen muss, um seine Macht zu erhalten.
Generalleutnant Patrick Nash, stellvertretender Stabschef der irischen Streitkräfte, soll das Kommando der EU Militäroperation übernehmen, deren Truppen sich auf die Verlegung in den Tschad und die Zentral Afrikanische Republik vorbereitet. Seine Berufung soll im Rahmen des nächsten COPS Treffens am Freitag, den 5. Oktober erfolgen. General Nash war hauptsächlich bei den UN Streitkräften in Zypern 1967, dann bei UNIFIL im Libanon 1983, 1992 und 1999 eingesetzt bei einer Anzahl von Panzer- und Infantrieeinheiten. 1996 diente er als Stabsoffizier im Hauptquartier der EU Monitoring Mission im Westen des Balkans. General Nash wird seinen Auftrag von einer Operationszentrale in Paris durchführen, mit einem französischen Offizier als Kommandeur des Einsatzverbandes mit dem Namen EUFOR-Tschad/RCA.
“Der Hummer-Jeep ist so groß – wenn Du deinen Beifahrer anschaust, siehst du die Erkrümmung”
Quelle: Atze Schröder